China hat gerade neue makroökonomische Daten veröffentlicht, und sie sind massiv.
📊 Chinas M2-Geldmenge hat ~$48 Billionen (USD-Äquivalent) überschritten.
Das ist mehr als das Doppelte der US-Geldmenge, und der Trend verlangsamt sich nicht, sondern beschleunigt sich.
Das ist keine Schlagzeile. Es ist ein struktureller Wandel.
🔥 Was passiert wirklich
Wenn China Geld in diesem Umfang druckt, bleibt es nicht in finanziellen Vermögenswerten eingeschlossen. Es fließt in reale Vermögenswerte.
China ist aktiv:
Exposition gegenüber US-Staatsanleihen reduzieren
Risiken bei westlichen Aktien reduzieren
Wechsel zu Gold, Silber, Kupfer und Rohstoffen
Papiervermögen raus. Physische Vermögenswerte rein.
🧠 Der Druckpunkt, über den niemand spricht: Silber
Hier baut sich das Risiko auf:
~4,4 Milliarden Unzen geschätzte Papier-Silber-Leerverkäufe
~800 Millionen Unzen im jährlichen globalen Bergbauangebot
Das sind über 550 % des jährlich angebotenen Angebots, das leer verkauft wurde.
Sie können kein Angebot abdecken, das nicht existiert.
Wenn die physische Nachfrage anzieht, während die Papierexposition übertrieben bleibt, hört dies auf, eine normale Preisbewegung zu sein — und wird zu einer erzwungenen Neubewertung.
⚠️ Warum das langfristig wichtig ist
Auf der einen Seite:
Währungsabwertung
Zentralbankakkumulation
Steigende industrielle Nachfrage (Solar, E-Autos, Elektrifizierung)
Auf der anderen Seite:
Extreme Papierhebelwirkung
Strukturelle Angebotsdefizite
Institutionen drängten sich auf die falsche Seite
Es geht nicht darum, Höchst- oder Tiefststände auszuwählen.
Es geht um den makroökonomischen Druck, der leise unter der Oberfläche wächst.
Wenn reale Vermögenswerte neu bewertet werden, geschieht dies selten langsam.
👀 Bleib wachsam. Zyklen brechen still, bis sie es nicht mehr tun.
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