Die steigenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran erschüttern die globalen Märkte und bringen frische Volatilität mit sich. Der Rohölpreis ist gestiegen, da Händler das Risiko von Lieferunterbrechungen, insbesondere rund um die strategische Straße von Hormuz, einpreisen, was die Energiewerte in die Höhe treibt. Gleichzeitig drängt eine von Angst getriebene Positionierung die Investoren in Richtung traditioneller sicherer Häfen und hebt sowohl Gold als auch den US-Dollar.
Die Aktienmärkte in Asien und Europa sind größtenteils gefallen, da die Unsicherheit das Sentiment dominiert, während die US-Aktien gemischte Bewegungen zeigen, da die Investoren das geopolitische Risiko gegen die inländischen Fundamentaldaten abwägen. Schwellenmärkte, einschließlich Pakistan, bleiben sehr sensibel – sie schwanken stark bei jedem Signal einer Eskalation oder Deeskalation.
Wenn sich die Spannungen verschärfen, könnte die Auswirkung weiter reichen: höhere Energiekosten, erneuter Inflationsdruck und zusätzlicher Stress auf die globalen Aktienbewertungen.



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