Im Rahmen des Weltwirtschaftsforums war Brad Garlinghouse (Ripple) klar: Die Branche benötigt pragmatische Klarheit, nicht Perfektion. Während das Weiße Haus, durch Patrick Witt, das Gesetzesvorhaben als den "besten Zeitpunkt" unter einer wohlwollenden Verwaltung vorantreibt, sagte Garlinghouse in CNBC voraus, dass der Markt in diesem Jahr Rekordhöhen erreichen wird.

Banken und Stablecoins: Eine einzige Branche

David Sacks stellte fest, dass nach der Gesetzgebung Banken und Kryptowährungen verschmelzen werden. Er sagte voraus, dass Banken Renditen zahlen werden, wenn sie Stablecoins in ihre Geschäfte integrieren. Sacks erinnerte daran, dass, obwohl das GENIUS-Gesetz (verabschiedet im August) es Emittenten untersagt, Renditen zu zahlen, externe Anbieter dies tun können, wodurch Belohnungen garantiert werden, selbst wenn das CLARITY-Gesetz auf Hindernisse stößt.

Risiken und Streitigkeiten im Sektor

Die Debatte war nicht ohne Spannungen. Es wurde der Streit zwischen Garlinghouse und Charles Hoskinson über die Mängel des Gesetzentwurfs angesprochen. Darüber hinaus stellte der Analyst unknownDLT die Frage, ob das CLARITY-Gesetz tatsächlich Auswirkungen auf XRP haben wird, was die Debatte über die regulatorische Gleichheit für alle Tokens anheizte.

Die Kosten, nicht zu einer Einigung zu gelangen

Sacks warnte davor, dass ohne eine Einigung die Banken aufgrund fehlender Struktur in den Erträgen Verluste erleiden werden. Die Botschaft von Davos ist einstimmig: Klarheit in der Marktstruktur ist wichtiger als jede spezifische Politik. Dies stimmt mit Donald Trumps heutiger Verpflichtung überein, bald das CLARITY-Gesetz zu unterzeichnen.

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