Canaan hat gerade eine Mitteilung über einen Preisdefizit-Bescheid von Nasdaq erhalten—grundsätzlich ein 180-tägiges Zeitfenster, um den Aktienkurs wieder zu erhöhen oder mit einer Delistung konfrontiert zu werden.
In der Zwischenzeit hat der Aktienstratege von Jefferies, Christopher Wood, seine gesamte 10% $BTC Bitcoin-Allokation aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Quantencomputing-Technologie entfernt. Interessant ist hier der Kontrast: Eine Bedrohung ist unmittelbar und operationell (ein Miner, der Schwierigkeiten hat, die Listung an der Börse aufrechtzuerhalten), die andere ist theoretisch, aber genug existenziell, um institutionelles Geld zu bewegen.
Mining-Aktien stehen bereits unter Margendruck durch Energiekosten und Halving-Dynamiken. Fügen Sie regulatorische Prüfungen hinzu, und schon haben Sie Fragen zum Überleben auf dem öffentlichen Markt. Woods quantenbasierte Argumentation mag für einige verfrüht erscheinen, aber sie signalisiert, wie fragil das institutionelle Vertrauen noch ist, wenn spekulative Risiken auftauchen.
Canaans Countdown geht nicht nur um den Aktienkurs—es geht darum, ob die Mining-Infrastruktur die Erwartungen des öffentlichen Marktes überhaupt aufrechterhalten kann.
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