Belgische Banken überschreiten den Krypto-Rubikon
Belgien hat leise einen historischen Schritt in die digitalen Vermögenswerte unternommen.
KBC ist die erste belgische Bank, die den Einzelhandel mit Krypto-Trading anbietet, wodurch ihre Kunden Bitcoin ($BTC) und Ethereum ($ETH) direkt über die Bank kaufen und verkaufen können – vollständig konform mit dem regulatorischen Rahmen der EU für MiCA.
Dies ist kein Krypto-Seiteneexperiment.
Das Produkt ist bankeigen, reguliert und nur zur Ausführung, mit einer geplanten Einführung Mitte Februar. Kunden werden Krypto auf die gleiche Weise handeln, wie sie traditionelle Finanzinstrumente handeln – innerhalb des Bankenkreises.
Keine externen Wallets.
Keine Token-Transfers.
Kein Yield Farming oder spekulative Add-Ons.
Nur direkte Exposition gegenüber BTC und ETH, bereitgestellt von einer regulierten europäischen Bank.
Warum das wichtig ist:
• Krypto wird innerhalb des traditionellen Bankwesens normalisiert
• Der Zugang für den Einzelhandel verlagert sich von Börsen zu Banken
• Regulierung blockiert die Akzeptanz nicht mehr – sie ermöglicht sie
• MiCA beschleunigt die institutionelle Teilnahme in ganz Europa
Europäische Banken debattieren nicht mehr darüber, ob Krypto ins Finanzsystem gehört.
Sie nehmen es leise, strukturell und dauerhaft auf.
So geschieht die Massenakzeptanz tatsächlich – nicht durch Hype, sondern durch Infrastruktur.
Die Märkte sollten aufmerksam sein.
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