đĄ Rally der Edelmetalle verstĂ€rkt sich aufgrund von Sicherheitsverlangen und Nachfrage nach Zentralbanken
Gold und Silber setzen ihren beeindruckenden Aufschwung fĂŒr 2026 fort, unterstĂŒtzt durch starke AnkĂ€ufe durch Zentralbanken und anhaltende Nachfrage nach Sicherheitsanlagen inmitten globaler politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Wichtige Fakten:
⹠Gold ist in 2026 bislang um etwa 7 % gestiegen und nÀhert sich bereits historischen HöchststÀnden nach massiven Gewinnen im Jahr 2025 an.
âą Silber ist in 2026 bislang um etwa 20 % gestiegen und spiegelt starkes Interesse von Investoren wider.
âą Zentralbanken wie China, Brasilien, Finnland und die TĂŒrkei erhöhen ihre offiziellen Goldreserven.
MarkttriebkrÀfte:
âą Sicherheitsverlangen infolge der politischen Unruhe in den USA und Unsicherheit bezĂŒglich der geldpolitischen MaĂnahmen.
âą Diversifizierung der Zentralbankreserven â Verschiebung weg von US-Staatsanleihen hin zu Gold.
⹠Analysten vermuten, dass sich ein neuer, höherer Preisboden nahe bei 4.000 USD/Unze bildet, mit einem möglichen Anstieg bis zu 5.000 USD/Unze.
Expertenmeinung:
Starke offizielle KĂ€ufe und KapitalflĂŒsse in Sicherheitsanlagen deuten darauf hin, dass die Dynamik der Edelmetalle trotz der vorangegangenen RekordlĂ€ufe im Jahr 2025 weiter anhalten könnte â was auf strukturelle VerĂ€nderungen in den Reservestrategien und RisikosteuerungsmaĂnahmen hindeutet.
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