Wie Liquidationen durch Hebelwirkung Kryptopreise beeinflussen đŸš€đŸ’„

Grundlagen des Hebelwirkung:

HĂ€ndler können Positionen eröffnen, die grĂ¶ĂŸer sind als ihr eigenes Kapital, indem sie Geld von der Börse leihen.

Beispiel: Sie haben 1.000 USD, eröffnen aber eine Long-Position im Wert von 5.000 USD (×5 Hebelwirkung).

Automatische Liquidation:

Wenn sich der Markt gegen eine hebelwirkungsgestĂŒtzte Position entwickelt, hĂ€ufen sich die Verluste schneller an als das eigene Kapital des HĂ€ndlers.

Wenn die Verluste ein bestimmtes Schwelle erreichen, schließt die Börse die Position automatisch, um weitere Verluste zu verhindern.

Auswirkung auf den Preis:

Short-Liquidation: HĂ€ndler, die auf einen Preisverfall setzen, werden liquidiert → Börse kauft die Tokens → Preis steigt schneller.

Long-Liquidation: HĂ€ndler, die auf einen Preisanstieg setzen, werden liquidiert → Börse verkauft die Tokens → Preis fĂ€llt schneller.

Kaskadenwirkung:

Wenn viele hebelwirkungsgestĂŒtzte Positionen auf derselben Seite existieren, sorgt die erste Liquidation fĂŒr eine Preisbewegung, was dazu fĂŒhrt, dass andere Positionen ihre Liquidierungsschwellen erreichen.

Jede nachfolgende automatische Kauf- oder Verkaufsaktion bewegt den Preis weiter, was eine Kettenreaktion oder Kaskade auslöst.

Auswirkung auf die VolatilitÀt:

Diese Kaskaden verstĂ€rken Preisbewegungen weitaus stĂ€rker, als normales Handeln hervorrufen wĂŒrde.

Hebelwirkung wirkt wie Treibstoff fĂŒr den Markt – je mehr Hebelwirkung, desto stĂ€rker die Schwankungen.

💡 Haupterkenntnis: Kredit durch Hebelwirkung und Liquidationen treiben extreme Bewegungen in Kryptopreisen an. Das VerstĂ€ndnis dieses Mechanismus hilft Ihnen zu erkennen, warum MĂ€rkte so schnell in beide Richtungen bewegen können.

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