GROSSES WARNUNG: Trump gegen Powell könnte die US-Wirtschaft verändern
Ein ernsthafter institutioneller Konflikt entfaltet sich derzeit in den Vereinigten Staaten, und seine Auswirkungen reichen weit über die Politik hinaus.$XAU
Berichte bestätigen, dass das Justizministerium eine strafrechtliche Untersuchung gegen Jerome Powell, den Vorsitzenden der Federal Reserve, eingeleitet hat. Offiziell betrifft die Ermittlung Powells Aussage zu einer mehrere Milliarden Dollar teuren Renovierung des Hauptsitzes der Fed.
Allerdings hat Powell klar gemacht, dass es nicht um Baukosten geht – sondern um politischen Druck. Laut seinen eigenen Worten ist die Untersuchung eine direkte Folge des Widerstands gegen Forderungen, die Zinssätze zu senken.
Das ist wichtig, weil die Federal Reserve unabhängig agieren soll.
Ihre Aufgabe ist klar: die Geldpolitik auf Basis von Inflation, Beschäftigung und finanzieller Stabilität gestalten – nicht auf Basis politischer Zyklen oder Wahltermine.
Die Geschichte zeigt, wie diese Unabhängigkeit funktioniert:
Im Jahr 2020 senkte die Fed die Zinssätze aggressiv, als die Wirtschaft zusammenbrach.
Im Jahr 2022 erhöhte er die Zinssätze rasch, als die Inflation stark anstieg.
Genau das ist der Weg, auf dem eine Zentralbank ihre Glaubwürdigkeit bewahrt.
Die aktuelle Situation ist anders. Donald Trump hat wiederholt auf niedrigere Zinssätze gedrängt und Powell öffentlich dafür kritisiert, diesen Forderungen zu widerstehen. Berichte deuten darauf hin, dass Trump bereits Gespräche mit potenziellen Nachfolgern für die Rolle des Fed-Chefs führt – ein Zeichen dafür, dass er eine anpassungsfähigere geldpolitische Autorität bevorzugt, besonders in einer politisch sensiblen Phase.
Kurzfristige Markteinwirkung
Wenn politischer Druck Erfolg hat:
Die Zinssätze könnten gezwungen sinken.
Liquideinlagen könnten beschleunigt werden.
Aktien, Bitcoin und risikobehaftete Anlagen würden wahrscheinlich stark ansteigen.
Aus Sicht der Märkte würde dies zunächst bullisch wirken.
Mittlere bis langfristige Folgen
Die tieferen Risiken sind viel ernster.
Wenn die Geldpolitik von der Politik statt von Daten bestimmt wird:
Das Inflationsrisiko steigt stark.
Das Vertrauen in die Währung beginnt zu schwinden.
Kapital wechselt von Fiat-Währungen hin zu festen oder alternativen Vermögenswerten.
Die Vereinigten Staaten haben dieses Szenario bereits erlebt. In den 1970er Jahren führte politischer Einfluss dazu, dass die Fed zu stark lockerte. Bis Anfang der 1980er Jahre war die Inflation auf fast 14 % angestiegen, was Zinserhöhungen auf fast 20 % zwang, um das Vertrauen wiederherzustellen. Das Ergebnis war schwerwiegende wirtschaftliche Schmerzen und ein verlorener Jahrzehnt für die Märkte.
Eine Wiederholung dieses Szenarios heute wäre schädlicher:
Die Verschuldung ist viel höher.
Die Finanzmärkte sind stärker verschuldet.
Das globale Vertrauen ist empfindlicher.
Der Status des Dollars als Reservewährung beruht auf einer zentralen Überzeugung: dass die Federal Reserve unabhängig und rational handelt. Wenn diese Überzeugung bricht, wartet das globale Kapital nicht – es zieht um.
Das größere Bild
Dies ist nicht nur eine politische Meinungsverschiedenheit. Es ist ein Test der institutionellen Glaubwürdigkeit.
Wenn die Fed als politisch beeinflusst wahrgenommen wird: → Erwartungen für Inflation steigen.$TRUMP
→ Der Dollar schwächt sich strukturell ab
→ Kapital fließt in Gold, Rohstoffe und alternative Wertspeicher
Sobald das Vertrauen verloren ist, ist es äußerst schwer, es wiederzugewinnen.
Die Märkte könnten die erzwungene Lockerung kurzfristig feiern, aber die Geschichte zeigt, dass politisierte Geldpolitik immer auf die gleiche Weise endet – mit Instabilität, Inflation und langfristigen wirtschaftlichen Schäden.$RIVER
Dies ist ein Moment, der genauer Aufmerksamkeit verdient. Was als Nächstes geschieht, wird die Märkte – und das globale Finanzsystem – jahrelang prägen.#PowellPower 



