Bei dem Wettbewerb, institutionelle Vermögenswerte on-chain zu bringen, ist @Dusk nicht allein. Projekte wie Polkadots Parachains, Cosmos App-Chains und andere auf Unternehmen ausgerichtete Blockchains konkurrieren alle um Aufmerksamkeit. Wo passt DUSK also hinein und was ist sein einzigartiger Vorteil?

Dusks Strategie besteht nicht darin, eine allgemein verwendbare Kette für alles zu sein, sondern der Spezialist für regulierte Finanzinstrumente in einer bestimmten Rechtsordnung (anfangs Europa) zu werden. Lassen Sie uns das Wettbewerbsumfeld analysieren:

· Allgemein verwendbare L1s (Ethereum, Solana): Diese bieten riesige Liquidität, fehlen aber an nativer Privatsphäre und einer Architektur mit Fokus auf Compliance. Sie sind Märkte, keine regulierten Handelsplätze.

· Berechtigte/Unternehmensketten (Hyperledger, Corda): Diese bieten Datenschutz und Kontrolle, sind aber geschlossene, isolierte Systeme, die den öffentlichen, globalen Liquiditätsvorteil einer erlaubnisfreien Kette fehlen.

· Dusks Nische: Sie verbindet das Beste aus beiden Welten: den erlaubnisfreien, globalen Zugang einer öffentlichen Blockchain mit den Datenschutz- und Compliance-von-Grund-auf-Eigenschaften eines Unternehmenssystems. Es ist ein öffentlicher Ledger für private, regulierte Transaktionen.

Der Vorteil als Erster in der Entwicklung für die MiCA-Regulierung (Markets in Crypto-Assets) in Europa ist erheblich. Während andere nachrüsten, wurde Dusk von Grund auf mit Regulatoren im Blick entwickelt. Partnerschaften mit bereits regulierten Unternehmen (wie NPEX) zeigen einen pragmatischen, vermittelnden Ansatz, statt einer disruptiven "Alles abbrennen"-Haltung.

Der Wettbewerb ist hart, aber Dusks fokussierte Positionierung – eine kompatible öffentliche Infrastruktur – schafft einen verteidigungsfähigen und dringend benötigten Raum. Es versucht nicht, für alle etwas zu sein; es baut das definitive Zuhause für tokenisierte Wertpapiere.

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DUSK
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