Geheimnis der Goldtransfers in Höhe von 5,2 Milliarden US-Dollar aus Venezuela (2013–2016)
📦 Details der Operation:
Während seiner wirtschaftlichen Krise schickte Venezuela 113 Tonnen Gold aus seinen Reserven der Zentralbank zu Schweizer Raffinerien, was rund 5,2 Milliarden US-Dollar an hartem Geld erzeugte, das dringend benötigt wurde, während die Hyperinflation anstieg und die Ölpreise kollabierten.
📉 Ursache der Krise:
Es handelte sich um einen Zwangsverkauf, um schnell Geld zu erhalten: Die Sanktionen der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union verschärften sich, wodurch die normalen Finanzierungskanäle kurz nach der Amtseinführung von Maduro abgeschnitten wurden.
🛑 Folgen:
Die Überweisungen wurden 2017 eingestellt, als die Reserven erschöpft waren und die Sanktionen noch strenger wurden. Heute, im Jahr 2026, hat die US-Regierung Maduro gefangen genommen, und die schweizerischen Behörden haben Vermögenswerte, die mit ihm und seinen Verbündeten verbunden sind, eingefroren.
📈 Auswirkungen auf den Markt:
Die massive Liquidierung von Reserven wie dieser deutet auf starke souveräne Druck aus, aber sie verstärkt normalerweise das Anziehungskraft des Goldes als sicheren Hafen während geopolitischer Konflikte, was historisch dazu beigetragen hat, die Preise höher zu treiben.

