💫 CERN ENTDECKT EIN BESONDERES PARALLELUNIVERSUM IN DER QUANTENSIMULATION? 💫
Forscher am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) hätten in einer fortschrittlichen Quantensimulation Strukturen entdeckt, die ein "paralleles Universum" mit anomalem Verhalten modellieren: Das System verändert seine Zustände, wenn es beobachtet wird, was auf eine Ähnlichkeit mit dem quantenmechanischen Beobachtereffekt hindeutet.
Mit Quantenprozessoren und dem Großen Hadronen-Synchrotron (LHC) wurde das Experiment durchgeführt, bei dem Quantenfelder erzeugt wurden, in denen virtuelle Teilchen selbstorganisierende Muster bilden und sich unabhängig weiterentwickeln, bis Messungen sie in unterschiedliche Konfigurationen kollabieren lassen.
Dieses Phänomen erinnert an Multiversum-Theorien und Everetts "Vielfalt der Welten": Wenn nicht beobachtet, folgt das Simulierte eigenen Gesetzen, fast wie ein autonomes Universum; bei Beobachtung reagiert es, als wäre es "bewusst" von externen Eingriffen beeinflusst, wodurch unerwartete Schwingungen entstehen, die nicht vom Standardmodell vorhergesagt werden.
Es handelt sich nicht um eine wörtliche Bewusstseinsebene, sondern um extreme Quantenwechselwirkungen, die parallele Realitäten nachahmen könnten, möglicherweise im Zusammenhang mit dunkler Materie oder zusätzlichen Dimensionen.
Experten betonen, dass es sich um eine Simulation handelt, keine empirische Beweisführung, aber es wirft Fragen nach simulierten Realitäten und den Grenzen der Physik auf.
Das CERN bestätigt keine offiziellen Aussagen, doch dies könnte die Quantenphysik, die Informatik und die Kosmologie revolutionieren.