Laut dem letzten Bericht der Analysefirma Chainalysis hat sich das Landschaft der Kryptokriminalität erheblich verändert. Längere Zeit galt Bitcoin als das Hauptinstrument für illegale Operationen, doch die Situation hat sich geändert: Kriminelle bevorzugen zunehmend Stablecoins.
Warum hat sich der Fokus verschoben?
Der Hauptgrund ist die Stabilität des Kurses und die einfache Umwandlung in Fiat-Geld. Stablecoins wie USDT sind zum Hauptinstrument für Sanktionsverstöße, Cyberbetrug und die Finanzierung illegaler Aktivitäten geworden. Im Jahr 2023 entfielen mehr als 60 % des gesamten Volumens illegaler Transaktionen auf digitale Vermögenswerte, die an den Dollar gebunden sind.
Transparenz als Falle
Obwohl Betrüger Stablecoins wegen ihrer Bequemlichkeit wählen, vergessen sie einen wichtigen Aspekt: zentralisierte Emittenten (z. B. Tether) können Adressen auf Anordnung der Strafverfolgungsbehörden sperren. Dies macht Stablecoins langfristig weniger „sicher“ für Kriminelle im Vergleich zu dezentralisierten Bitcoin.
Der Markt entwickelt sich weiter, und die Methoden zur Verfolgung von Chainalysis werden immer raffinierter, was dazu beiträgt, den Kryptoraum für normale Nutzer sicherer zu machen.
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