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Tageshandel von JPM Coin überschreitet 1 Milliarde US-Dollar: Wie die Bankenriesen mit der Blockchain beginnen, zu spielen
JPM Coin, die eigene Kryptowährung von JPMorgan, ist nun offiziell in das Canton-Netzwerk integriert und ermöglicht institutionelle Blockchain-Interoperabilität. Der tägliche Umsatz von JPM Coin hat bereits die Marke von 1 Milliarde US-Dollar überschritten. Dieser Fortschritt markiert einen Übergang der Blockchain-Technologie von der Phase der "finanziellen Experimente" hin zur Phase der "Produktionsinfrastruktur" – unterstützt durch 46 führende Finanzinstitute, einen Pilotanlagebetrag von über 6 Billionen US-Dollar und den baldigen Start eines Pilotprojekts zur Tokenisierung von Staatsanleihen durch die DTCC, die gemeinsam ein auf traditionellen Finanzmärkten basierendes, auf der Kette kooperierendes Netzwerk bilden.
Im Gegensatz zur klassischen "Zerstörungsnarrative" von traditionellen Kryptowährungen verfolgt der Ansatz, der durch JPM Coin repräsentiert wird, eine "Integrationssicht": Unter Beibehaltung der bestehenden Finanzkreditgrundlage (JPM Coin basiert weiterhin auf dem Kredit der JPMorgan Chase Bank) wird die Effizienz der Abwicklung durch Blockchain-Technologie verbessert, die Liquidität von Sicherheiten freigesetzt und die Anforderungen für grenzüberschreitende Compliance erfüllt. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Entwicklung der Finanzsysteme nicht darin besteht, alles neu zu erfinden, sondern vielmehr, bestehende Strukturen durch neue Technologien zu optimieren.
Während das traditionelle Finanzsystem durch die Blockchain seine Effizienz und Grenzen stärkt, wächst eine andere Entwicklung kontinuierlich weiter: @Max Charity Bei jeder nachvollziehbaren Spende und bei jedem Kind, das dadurch eine Lernmöglichkeit erhält, zeigt die Blockchain-Technologie auf eine andere Weise ihre tiefgreifende Bedeutung über die reine Effizienz hinaus – nämlich, dass Wertströme fairer, transparenter und menschlicher werden können.