Seit dem 1. Januar ist DAC8 offiziell in der gesamten EU in Kraft – und verändert grundlegend, wie Kryptoaktivitäten überwacht werden.

Wenn Sie in einem EU-Mitgliedstaat leben, ist die regulatorische Transparenz jetzt deutlich gestiegen.


Hier passiert gerade etwas 👇

🔍 1) Pflichtberichterstattung

Kryptodienstleister (Börsen, Broker, Plattformen) müssen nun berichten:

• Ihre Identität

• Steuernummer

• Transaktionsverlauf


Alles geht direkt an die Steuerbehörden.

🔄 2) Umfassendere Transaktionsabdeckung

Die Berichterstattung umfasst nun:

• Krypto ↔ Fiat

• Krypto ↔ Krypto

• Überweisungen, die verwahrende Plattformen betreffen


Dies erweitert erheblich, was Aufsichtsbehörden im Vergleich zu früher sehen können.

🪪 3) KYC ist nicht verhandelbar

Wenn die erforderlichen Steuerinformationen nicht bereitgestellt werden, können Plattformen gezwungen sein, Konten gemäß den EU-Compliance-Regeln einzuschränken oder auszusetzen.


🌍 4) Globale Reichweite

Nicht-EU-Börsen, die EU-Bewohner bedienen, müssen sich anpassen — oder riskieren, vom europäischen Markt ausgeschlossen zu werden.

📊 Was das wirklich bedeutet

EU-Steuerbehörden bauen ein zentrales Berichtssystem für digitale Vermögenswerte auf.

Die Datensammlung für die Steuerjahre 2026 hat bereits begonnen.

Darum geht es nicht, Krypto zu verbieten.

Es geht um volle Transparenz und Durchsetzung.


⚠️ Fazit:

Krypto in Europa bewegt sich von 'selbstberichtend' zu institutionell überwacht.

Privatsphäre hängt jetzt von Struktur, Bewusstsein und Compliance ab, nicht von Ignoranz.

Wenn Sie nicht darüber nachdenken, wie Regulierung Ihre Krypto-Strategie beeinflusst —

sind Sie bereits zu spät.


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