#TrustWallet #Hack
‼️Lektionen aus dem December Trust Wallet-Hack: Warum KMUs gefährdet sind 🛡️
Der jüngste Trust Wallet-Hack (Dezember 2025), bei dem Verluste in Höhe von 7 Millionen US-Dollar entstanden, war eine Warnung nicht nur für private Nutzer, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Obwohl der Angriff ein Browser-Plugin traf, zeigen seine Mechanismen kritische Schwachstellen im Krypto-Fintech-Ökosystem.
Wichtige Erkenntnisse für Unternehmen:
1️⃣ Lieferkettenrisiken: Angreifer nutzten einen gestohlenen Chrome Web Store-API-Schlüssel, um schadhaften Code in ein offizielles Update (v2.68) einzuschleusen. Selbst vertrauenswürdige Software kann zum Feind werden.
2️⃣ Die Gefahr der Hot-Wallets: Die Bequemlichkeit von Browser-Plugins hat ihren Preis. Für KMUs ist die Lagerung von Betriebsmitteln in Hot-Wallets ohne zusätzlichen Schutz eine Einladung für Malware.
3️⃣ Verifizierungs-Krise: Fast 5.000 Rückzahlungsanträge wurden für 2.500 betroffene Adressen eingereicht. Das Fehlen von standardisierten Identitätsverifizierungsprotokollen verlangsamt die Auszahlungen und belastet die Unternehmensressourcen.
Was sollten Unternehmen jetzt tun?
• Verschieben Sie wichtige Vermögenswerte in kalte Lagerung.
• Implementieren Sie strenge MFA für alle Finanztransaktionen.
• Erstellen Sie einen Incident Response Plan, bevor ein Vorfall eintritt.
⚠️Kryptosicherheit geht nicht nur um komplexe Algorithmen, sondern auch um Prozesshygiene.


