Auf Basis dynamischer Beobachtung von Beating-Monitoring widerspricht der Nvidia-CEO Huang Renxun öffentlich den US-Sanktionen gegen chinesische Open-Source-KI. Er sagt, dass Modelle wie Kimi sehr gute Leistungen erbringen und US-Unternehmen diese „natürlich nutzen sollten“. Wenn man solche Modelle einschränkt, könnte das hingegen die Sicherheit der USA schwächen.
Huang Renxun ist der Ansicht, dass Unternehmen die heruntergeladenen Modelle in sichere Sandboxes legen können und so ihre Daten und Zugriffsrechte selbst kontrollieren. Offene Gewichte erleichtern zudem externen Forschern, Schwachstellen zu überprüfen. Im Vergleich dazu, dass alle auf dasselbe Modell angewiesen sind, ist es so unwahrscheinlicher, dass ein einzelner Ausfall zum Problem wird.
Er glaubt außerdem nicht, dass Kimi OpenAI und Anthropic „aus dem Markt drücken“ wird. Niedrigpreisige oder sogar kostenlose Modelle würden den KI-Markt vergrößern, mehr Chip-, Rechenzentrums- und Rechenleistungnachfrage anstoßen. Er sagt offen: Kostenlose KI ist eine gute Sache für die Hardware.