So ist es gelaufen, als ein Trader einen „Big Short“ über $AAVE bei 89,62 $ ausgerufen hat, während der Token bereits +6,06 % anzeigte.

Das ist genau die Art von Setup, die Menschen auf beiden Seiten in die Falle lockt. Shorts sehen Widerstand und zielen auf einen Bruch, während späte Käufer grüne Kerzen hinterherjagen und riskieren, zur Exit-Liquidität zu werden.

Die Fallstudie ist simpel: Einstieg bei 89,62 $, Take-Profit bei 76,45 $, 68,15 $ und 58,35 $, mit einem Stop Loss bei 100,55 $. Das bedeutet, dass der Trader darauf setzt, dass $AAVE vor dem Durchbruch über die psychologische 100-Dollar-Marke an Momentum verliert.

Spannend ist der DeFi-Vergleich. Wir haben ähnliche Momente mit $COMP und $MKR gesehen: Starke tägliche Pumps wirkten wie Treibstoff für einen Ausbruch, aber dann drehte es sich um, sobald die Liquidität ausgedünnt war. In DeFi-„Majors“ kann ein 5-10 %-Move entweder der Start einer Rotation sein – oder nur eine Squeeze-Phase, bevor Verkäufer eingreifen.

Die Lektion hier ist nicht, ob der Short gewinnt oder verliert. Es geht darum, dass Levels wichtiger sind als Emotionen. Wenn $AAVE vor 100 abgewiesen wird, wird die Short-These stärker. Wenn der Stop sauber ausgelöst wird, sagt der Markt damit, dass die Masse die Nachfrage unterschätzt hat.

Wo glaubst du, geht es für $AAVE von hier aus weiter?

#AAVE #DeFi #CryptoTrading