Trump bereitet neuen Zollvorstoß vor, während die bisherigen 150-Tage-Handelsmaßnahmen auslaufen
Die Trump-Administration bereitet sich darauf vor, diese Woche eine neue Runde von Zöllen einzuführen, um ihre Handelsagenda aufrechtzuerhalten, während die vorübergehenden 150-Tage-Zölle, die unter Abschnitt 122 des Trade Act von 1974 verhängt wurden, kurz vor dem Ablauf stehen.
Wichtigste Punkte:
• Es wird erwartet, dass sich die Administration auf Abschnitt 301 des Trade Act von 1974 stützt und damit die auslaufende Befugnis nach Abschnitt 122 ersetzt.
• Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer empfahl Zölle in einer Spanne von 10% bis 12,5% auf rund 60 Handelspartner und verwies dabei auf Bedenken wegen Durchsetzung von Zwangsarbeit.
• Behördenvertreter zufolge könnten die vorgeschlagenen Maßnahmen 99% des US-Handels mit diesen Ländern abdecken, obwohl der endgültige Zeitplan für die Umsetzung noch nicht bekannt gegeben wurde.
• Ökonomen argumentieren, dass die Begründung wegen Zwangsarbeit rechtlichen Herausforderungen ausgesetzt sein könnte; einige erwarten Klagen von Importeuren, falls die Zölle umgesetzt werden.
• Die Märkte blieben bisher relativ ruhig, da Anleger davon ausgehen, dass Verhandlungen, Ausnahmen und eine verzögerte Umsetzung die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen abmildern könnten.
• Die jüngste Ankündigung folgt auf die Entscheidung der Administration, kürzlich 50% Zölle auf bestimmte kanadische Waren zu verhängen, was signalisiert, dass die Handelspolitik weiterhin ein Schwerpunkt bleibt.
Obwohl neue Schlagzeilen zu Zöllen oft kurzfristige Volatilität auslösen, weisen Analysten darauf hin, dass Anleger auf den endgültigen rechtlichen Rahmen und die tatsächliche Umsetzung warten, bevor sie größere Anpassungen ihrer Portfolios vornehmen. Vorerst wirken die Märkte vorsichtig statt in Panik; der Fokus verlagert sich darauf, ob die vorgeschlagenen Zölle der rechtlichen Prüfung standhalten und wie die US-Handelspartner reagieren.
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Die Trump-Administration bereitet sich darauf vor, diese Woche eine neue Runde von Zöllen einzuführen, um ihre Handelsagenda aufrechtzuerhalten, während die vorübergehenden 150-Tage-Zölle, die unter Abschnitt 122 des Trade Act von 1974 verhängt wurden, kurz vor dem Ablauf stehen.
Wichtigste Punkte:
• Es wird erwartet, dass sich die Administration auf Abschnitt 301 des Trade Act von 1974 stützt und damit die auslaufende Befugnis nach Abschnitt 122 ersetzt.
• Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer empfahl Zölle in einer Spanne von 10% bis 12,5% auf rund 60 Handelspartner und verwies dabei auf Bedenken wegen Durchsetzung von Zwangsarbeit.
• Behördenvertreter zufolge könnten die vorgeschlagenen Maßnahmen 99% des US-Handels mit diesen Ländern abdecken, obwohl der endgültige Zeitplan für die Umsetzung noch nicht bekannt gegeben wurde.
• Ökonomen argumentieren, dass die Begründung wegen Zwangsarbeit rechtlichen Herausforderungen ausgesetzt sein könnte; einige erwarten Klagen von Importeuren, falls die Zölle umgesetzt werden.
• Die Märkte blieben bisher relativ ruhig, da Anleger davon ausgehen, dass Verhandlungen, Ausnahmen und eine verzögerte Umsetzung die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen abmildern könnten.
• Die jüngste Ankündigung folgt auf die Entscheidung der Administration, kürzlich 50% Zölle auf bestimmte kanadische Waren zu verhängen, was signalisiert, dass die Handelspolitik weiterhin ein Schwerpunkt bleibt.
Obwohl neue Schlagzeilen zu Zöllen oft kurzfristige Volatilität auslösen, weisen Analysten darauf hin, dass Anleger auf den endgültigen rechtlichen Rahmen und die tatsächliche Umsetzung warten, bevor sie größere Anpassungen ihrer Portfolios vornehmen. Vorerst wirken die Märkte vorsichtig statt in Panik; der Fokus verlagert sich darauf, ob die vorgeschlagenen Zölle der rechtlichen Prüfung standhalten und wie die US-Handelspartner reagieren.
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