Upbit, die größte Krypto-Börse Koreas, steht im Visier der Finanzaufsicht.

Dunamu, das Mutterunternehmen der Börse, sieht sich einem Sanktionsverfahren ausgesetzt.

Das Problem liegt im lokalen Recht. Das koreanische Gesetz zum Schutz von Inhabern virtueller Vermögenswerte enthält keine klaren Bestimmungen zu Sanktionen bei Hacks oder ähnlichen Vorfällen.

Das lässt den Umfang der Geldbußen unklar, die Upbit erhalten könnte.

Noch ist nicht klar, wie schwerwiegend die Konsequenzen ausfallen werden. Aber allein die Tatsache, dass der Regulierer das Verfahren eröffnet hat, ist ein starkes Signal.

Was meinst du dazu, dass das Gesetz bei solchen Fällen keine Klarheit schafft?

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