Ich habe genau darauf geachtet, wie DePIN und dezentrale Rechnersysteme im Web3 echte Fortschritte machen. Während AI-Arbeitslasten weiterhin skalieren, werden die Einschränkungen der zentralisierten Cloud-Infrastruktur in Bezug auf Kosten, Resilienz und Anbieterbindung immer schwerer zu ignorieren. Diese Verschiebung fühlt sich weniger wie Spekulation und mehr wie eine Infrastruktur an, die sich entwickelt, um der tatsächlichen Nachfrage gerecht zu werden.

Fluence $FLT: sticht hier hervor. Durch die Aggregation von unterausgelasteten Rechenzentrumskapazitäten in ein verifiziertes globales Computernetzwerk bietet es eine praktische Alternative zur Ausführung von AI- und Backend-Arbeitslasten, ohne sich auf einen einzelnen Cloud-Anbieter zu verlassen. Für mich fühlt es sich wie eine natürliche Entwicklung dessen an, wie Cloud-Dienste funktionieren sollten.

Nebenbei spielt Chainlink $LINK : weiterhin eine entscheidende Rolle in der dezentralen Infrastruktur, indem es On-Chain-Systeme sicher mit Daten aus der realen Welt verbindet, was umso wichtiger wird, je mehr sich AI-gesteuerte und DePIN-Anwendungen entwickeln.

IOTA $IOTA : bringt eine andere Perspektive, die sich auf die Kommunikation zwischen Maschinen und die Datenintegrität konzentriert, die grundlegenden Voraussetzungen für IoT-intensive DePIN-Anwendungsfälle.

In der Zwischenzeit hebt livepeer $LPT : hervor, wie dezentrale Netzwerke skalierbare Video- und Medienverarbeitung liefern können, was den breiteren Wandel zu gemeinschaftlich besessener Infrastruktur verstärkt.

Wenn dieser Verlauf anhält, könnte 2026 ein Wendepunkt sein, an dem dezentrale Infrastruktur von Experimenten zu einer grundlegenden Basis übergeht. Es ist ein Bereich, den ich genau beobachte, um langfristige Auswirkungen statt kurzfristiger Narrative zu sehen.

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