Warum sind Altcoins halb tot? Das ist die schmerzhafteste Wahrheit

Es gibt immer wieder Leute, die sagen, Altcoins fehlen die Liquidität, aber das ist nur die Oberfläche.

Das eigentliche Problem ist — der Markt hat sich verändert, und die Menschen haben sich verändert.

Die Zeiten, in denen man mit einer PPT oder einem Konzept den Markt ankurbeln konnte, sind längst vorbei.

Jetzt sind alle klarer: Hat das Projekt echte Nutzer? Gibt es einen Cashflow?

Allein durch Erzählungen die Bewertung zu stützen, kauft inzwischen niemand mehr.

Noch grausamer ist, dass das Geld sich auf die Spitze konzentriert

Der Bitcoin-ETF hat den Großteil des neu hinzugefügten Kapitals abgezogen, und Institutionen wagen es überhaupt nicht, kleine Währungen anzufassen.

Die verbleibenden Altcoins können nur in der Ecke vegetieren, je schlechter die Liquidität, desto extremer die Volatilität, ein Teufelskreis.

Die Projektteams haben sich auch zurückgelehnt

VCs haben die Bewertungen zu hoch getrieben, das Projekt hat bei der Einführung sofort einen Wert von mehreren Milliarden, und die Kleinanleger stehen gleich am Abgrund.

Es ist einfach, den Markt anzukurbeln, aber besser ist es, bescheiden zu überleben — das Ergebnis ist, dass neue Münzen häufig unter ihrem Ausgabepreis gehandelt werden, selbst „Glaubensmünzen“ sind schwer zu formen.

Überleben wollen? Die Strategie muss geändert werden

Hör auf, langfristig zu halten, jetzt verdient man das Geld mit „emotionalen Impulsen“:

• Nur die ein oder zwei Tage des Hypes nutzen, schnell rein und raus;

• Gewinne über 30% schrittweise realisieren, nicht in den Kampf ziehen;

• Keine Trends, keine Positionen, nicht auf eine Erholung setzen.

Der Markt wird niemals zu der Zeit zurückkehren, als man „mit geschlossenen Augen kaufte“.

Die nächste Runde von Chancen gehört nur denjenigen, die sich an die neuen Regeln anpassen können — es geht nicht um Glück, sondern um Rhythmus und Disziplin.

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