Kapital unter 1000 U – beeil dich nicht damit, direkt auf einen Turnaround zu hoffen
In letzter Zeit fragen mich viele: Wie macht man ConTract mit kleinem Kapital?
Meine Meinung ist ganz einfach: Erst überleben, dann überlegen, wie man den Gewinn vergrößert
Viele kommen gerade erst in den Markt und haben ein paar hundert U in der Hand. Sie denken, sie könnten mit einer einzigen Marktbewegung direkt das Mehrfache herausholen. Am Ende geht es nicht darum, Geld zu verdienen, sondern man fliegt nach einer einzigen großen Position direkt raus.
Tatsächlich ist der größte Vorteil für Kleinkapital nicht, dass du darauf wetten musst, sondern dass du noch die Möglichkeit zum Scheitern und Anpassen hast.
Zum Beispiel 1000 U: Du kannst sie in mehrere Teile aufteilen und nicht jedes Mal die komplette Positionsgröße einsetzen. Wenn die Richtung stimmt, stocke nach und nach auf. Wenn die Richtung falsch ist, steig mit einem kleinen Verlust aus – dann bleibt dem Konto noch Spielraum zur Anpassung.
Viele verlieren Geld, weil sie mit hohem Hebel unbedingt nach Geschwindigkeit jagen.
10x fühlt sich langsam an, 20x bringt keine Regung – am Ende gehen sie direkt auf 50x, 100x.
Aber im Contract-Markt vergrößert der Hebel nicht nur den Gewinn, sondern auch das Risiko. Wenn der Markt auch nur ein kleines Stück gegen dich läuft, werden Hochhebel-Positionen sehr leicht ausgestoppt.
Und noch etwas: Nach Verlusten bitte niemals sofort nachlegen, um sich „zurückzuholen“.
Je mehr du dir einredest, dass du sofort wieder Gewinn machen musst, desto eher verlierst du den Überblick. Am Ende wird aus einem kleinen Verlust ein großer Verlust.
Wenn man länger handelt, merkt man: Geld zu verdienen ist nicht das Schwerste. Schwer ist, die Gewinne danach auch halten zu können.
Wenn du Gewinne gemacht hast, kannst du einen Teil sinnvoll realisieren. Der Rest läuft weiter im Roll. Nicht jedes Mal, wenn du ein bisschen Gewinn machst, wieder alles zurück in den Markt drücken.
Meine Handelsregel ist schon immer ganz simpel: Mit leichter Positionsgröße zum Testen, mit Einstieg einen Stop setzen. Wenn du falsch liegst: anerkennen. Wenn du richtig liegst: mitnehmen.
Einzelverluste innerhalb des geplanten Rahmens halten. Bei aufeinanderfolgenden Verlusten stoppen und neu durchdenken. Nicht gegen den Trend handeln, keine „Haltedurchhalte“-Trades, nicht wegen Emotionen nachlegen.
Der Contract-Markt ist kein Wettkampf darum, wer den größten Mut hat, sondern darum, wer das Risiko kontrollieren kann und dadurch länger überlebt.
Wenn das Kapital klein ist, musst du noch stabiler sein.
Erst sicherstellen, dass du nicht aussortiert wirst – danach hast du die Chance, auf eine größere Marktbewegung zu warten.
Wenn du immer noch hinterherjagst, Trends jagst, Trades „tötest“ und Positionen nachlegst, um Verluste auszugleichen: komm in den Chat, dann spar dir ein paar Umwege
In letzter Zeit fragen mich viele: Wie macht man ConTract mit kleinem Kapital?
Meine Meinung ist ganz einfach: Erst überleben, dann überlegen, wie man den Gewinn vergrößert
Viele kommen gerade erst in den Markt und haben ein paar hundert U in der Hand. Sie denken, sie könnten mit einer einzigen Marktbewegung direkt das Mehrfache herausholen. Am Ende geht es nicht darum, Geld zu verdienen, sondern man fliegt nach einer einzigen großen Position direkt raus.
Tatsächlich ist der größte Vorteil für Kleinkapital nicht, dass du darauf wetten musst, sondern dass du noch die Möglichkeit zum Scheitern und Anpassen hast.
Zum Beispiel 1000 U: Du kannst sie in mehrere Teile aufteilen und nicht jedes Mal die komplette Positionsgröße einsetzen. Wenn die Richtung stimmt, stocke nach und nach auf. Wenn die Richtung falsch ist, steig mit einem kleinen Verlust aus – dann bleibt dem Konto noch Spielraum zur Anpassung.
Viele verlieren Geld, weil sie mit hohem Hebel unbedingt nach Geschwindigkeit jagen.
10x fühlt sich langsam an, 20x bringt keine Regung – am Ende gehen sie direkt auf 50x, 100x.
Aber im Contract-Markt vergrößert der Hebel nicht nur den Gewinn, sondern auch das Risiko. Wenn der Markt auch nur ein kleines Stück gegen dich läuft, werden Hochhebel-Positionen sehr leicht ausgestoppt.
Und noch etwas: Nach Verlusten bitte niemals sofort nachlegen, um sich „zurückzuholen“.
Je mehr du dir einredest, dass du sofort wieder Gewinn machen musst, desto eher verlierst du den Überblick. Am Ende wird aus einem kleinen Verlust ein großer Verlust.
Wenn man länger handelt, merkt man: Geld zu verdienen ist nicht das Schwerste. Schwer ist, die Gewinne danach auch halten zu können.
Wenn du Gewinne gemacht hast, kannst du einen Teil sinnvoll realisieren. Der Rest läuft weiter im Roll. Nicht jedes Mal, wenn du ein bisschen Gewinn machst, wieder alles zurück in den Markt drücken.
Meine Handelsregel ist schon immer ganz simpel: Mit leichter Positionsgröße zum Testen, mit Einstieg einen Stop setzen. Wenn du falsch liegst: anerkennen. Wenn du richtig liegst: mitnehmen.
Einzelverluste innerhalb des geplanten Rahmens halten. Bei aufeinanderfolgenden Verlusten stoppen und neu durchdenken. Nicht gegen den Trend handeln, keine „Haltedurchhalte“-Trades, nicht wegen Emotionen nachlegen.
Der Contract-Markt ist kein Wettkampf darum, wer den größten Mut hat, sondern darum, wer das Risiko kontrollieren kann und dadurch länger überlebt.
Wenn das Kapital klein ist, musst du noch stabiler sein.
Erst sicherstellen, dass du nicht aussortiert wirst – danach hast du die Chance, auf eine größere Marktbewegung zu warten.
Wenn du immer noch hinterherjagst, Trends jagst, Trades „tötest“ und Positionen nachlegst, um Verluste auszugleichen: komm in den Chat, dann spar dir ein paar Umwege