Die Haare sind noch nass, wenn ich aus der Dusche komme. Am Kosmetikspiegel blinkt das Handy kurz auf, und $USUAL hängt wieder auf der Liste.
Wenn so ein Wert in die vorderen Plätze rutscht, schaue ich normalerweise nicht nur darauf, wie stark er gestiegen ist.
$USUAL ist jetzt im Spot bei 0.0094 $, der 24-Stunden-Hoch/Tief-Wert liegt bei 0.0095 $ und 0.00873 $. Die Schwankung ist nicht übertrieben – es wirkt eher so, als würde jemand den Preis Schritt für Schritt nach oben ziehen, nicht so ein einmaliger, impulsiver Ausbruch mit Emotionen nach oben.
Was mich aber mehr interessiert, ist die Umsatzstruktur.
Im Spot wurden in 24 Stunden nur 1.01 Mio. $ umgesetzt, im Kontrakthandel sind es schon 2.66 Mio. $. Also ungefähr 2,6-mal so viel.
Ganz ehrlich: Wenn bei so einer Größenordnung das Volumen/der Flow sichtbar wird, denke ich sofort, dass es heute auf die Liste kommt – nicht nur, weil Spot-Käufe den Schub geben, sondern eher so, als hätte jemand Kontrakte eingesetzt, um die Stimmung zu verstärken.
Aber es ist auch nicht so extrem, dass man nur einen Blick drauf wirft und sofort Bauchschmerzen bekommt.
Die Funding-Rate liegt nur bei +0.0050 %, das heißt, die Longs sind ein bisschen heiß, aber noch nicht in einem völlig absurden Bereich.
Das Open Interest liegt bei 156 Mio. USUAL-Token. In so einem kleinen Coin ist diese Zahl für mich ein Signal, dass ich mir frage, ob danach noch jemand weitermacht und nachzieht – sonst staut sich das Open Interest irgendwann, und das kann den Markt schnell ziemlich verquer machen.
Deshalb ist meine eigene Interpretation: Dass $USUAL diesmal auf die Liste kommt, sieht eher so aus wie „Ein Low-Price-Coin wird bemerkt, und die Kontraktsumme schiebt die Aufmerksamkeit gleich noch ein Stück nach oben“.
Nicht wirklich so, als gäbe es eine besonders harte, unabhängige Story – eher Stimmung und Struktur zusammen, die es nach oben tragen.
Ich stehe an meiner Position eher auf Abwarten, ich jage nicht hinterher.
Wenn sich später zeigt, dass der Spot nicht mithalten kann und die Kontrakte es zu lange selbst durchziehen, dann fühlt sich diese Position für mich nicht so gut an.
Selbst die Katze wirkt gelassener als ich – ich ziehe erstmal die Hand zurück 😅
Der Markt verändert sich: Was heute passt, kann morgen schon anders aussehen.$USUAL #USUAL
Wenn so ein Wert in die vorderen Plätze rutscht, schaue ich normalerweise nicht nur darauf, wie stark er gestiegen ist.
$USUAL ist jetzt im Spot bei 0.0094 $, der 24-Stunden-Hoch/Tief-Wert liegt bei 0.0095 $ und 0.00873 $. Die Schwankung ist nicht übertrieben – es wirkt eher so, als würde jemand den Preis Schritt für Schritt nach oben ziehen, nicht so ein einmaliger, impulsiver Ausbruch mit Emotionen nach oben.
Was mich aber mehr interessiert, ist die Umsatzstruktur.
Im Spot wurden in 24 Stunden nur 1.01 Mio. $ umgesetzt, im Kontrakthandel sind es schon 2.66 Mio. $. Also ungefähr 2,6-mal so viel.
Ganz ehrlich: Wenn bei so einer Größenordnung das Volumen/der Flow sichtbar wird, denke ich sofort, dass es heute auf die Liste kommt – nicht nur, weil Spot-Käufe den Schub geben, sondern eher so, als hätte jemand Kontrakte eingesetzt, um die Stimmung zu verstärken.
Aber es ist auch nicht so extrem, dass man nur einen Blick drauf wirft und sofort Bauchschmerzen bekommt.
Die Funding-Rate liegt nur bei +0.0050 %, das heißt, die Longs sind ein bisschen heiß, aber noch nicht in einem völlig absurden Bereich.
Das Open Interest liegt bei 156 Mio. USUAL-Token. In so einem kleinen Coin ist diese Zahl für mich ein Signal, dass ich mir frage, ob danach noch jemand weitermacht und nachzieht – sonst staut sich das Open Interest irgendwann, und das kann den Markt schnell ziemlich verquer machen.
Deshalb ist meine eigene Interpretation: Dass $USUAL diesmal auf die Liste kommt, sieht eher so aus wie „Ein Low-Price-Coin wird bemerkt, und die Kontraktsumme schiebt die Aufmerksamkeit gleich noch ein Stück nach oben“.
Nicht wirklich so, als gäbe es eine besonders harte, unabhängige Story – eher Stimmung und Struktur zusammen, die es nach oben tragen.
Ich stehe an meiner Position eher auf Abwarten, ich jage nicht hinterher.
Wenn sich später zeigt, dass der Spot nicht mithalten kann und die Kontrakte es zu lange selbst durchziehen, dann fühlt sich diese Position für mich nicht so gut an.
Selbst die Katze wirkt gelassener als ich – ich ziehe erstmal die Hand zurück 😅
Der Markt verändert sich: Was heute passt, kann morgen schon anders aussehen.$USUAL #USUAL