Trump steigt in hochriskante Krypto-Gespräche ein, während das US-Marktstrukturgesetz kurz vor dem Showdown steht

Der Kampf um die US-Krypto-Regulierung hat seine kritischste Phase erreicht.

Präsident Donald Trump wird voraussichtlich mit Senatoren zusammenkommen, während die Verhandlungen über den letzten noch offenen Abschnitt des Digital Asset Market Clarity Act zunehmen: Ethikregeln für Regierungsbeauftragte mit Krypto-Beziehungen.

Der Streit ist zum größten Hindernis geworden, das verhindert, dass das Gesetz vorankommt. Demokraten fordern strengere Bestimmungen zu Interessenkonflikten, während Verhandler bisher keine Einigung erzielen konnten.

Laut Berichten wird gerade eine nahezu finale Fassung der Gesetzgebung vorbereitet, doch der Ethik-Abschnitt ist weiterhin ungeklärt. Da sich der Augusturlaub des Kongresses nähert, haben die Abgeordneten nur ein enges Zeitfenster, um eine Einigung zu sichern.

Die Führung im Senat hat signalisiert, dass der Gesetzentwurf diesen Monat vorangebracht wird, unabhängig davon, ob jede Frage vollständig geklärt ist oder nicht—und das erhöht die Einsatzhöhe sowohl für Entscheidungsträger als auch für die Krypto-Industrie.

Die Gesetzgebung gilt weithin als die bedeutendste Reform der US-Krypto-Marktstruktur bis dato. Wenn die Verhandler die Blockade lösen, könnte das neu bestimmen, wie digitale Assets im weltgrößten Finanzmarkt reguliert werden. Wenn nicht, könnte eine weitere Verzögerung die regulatorische Unsicherheit weiterhin über der Branche schweben lassen.

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