Die Black-Swan-Prophezeiung vom 17. Mai wird gerade wahr: Wenn Institutionen konzentriert Geld abziehen, haben viele Menschen nicht einmal die Chance zu fliehen!
Heute ist der 17. Juli, also genau zwei Monate nach der Warnung. Inzwischen sind sowohl der Krypto-Markt als auch die US-Börse deutlich gefallen. In den vergangenen ein bis zwei Monaten habe ich euch wiederholt daran erinnert, euch fernzuhalten und überbewertete US-Aktien leerzuverkaufen. Nun sind diese beliebten Aktien im Durchschnitt bereits um 20%—40% gefallen.
Wer damals dagegen anstatt zu warnen hinterhergekauft hat, steckt jetzt höchstwahrscheinlich schon tief in den Verlusten und muss womöglich bis Ende des Jahres warten, bis der Markt erneut die Erwartungen für 2027 hochspielt und dadurch eine Chance zum Ausstieg bietet.
Unten ist eine Analyse der US-Börsenlage:
1. Angeblich hat die US-Armee fünf Nächte in Folge den Iran bombardiert; heute wurde der Schlagradius weiter ausgedehnt. Nun beginnt man, auch Brücken und Eisenbahninfrastruktur zu bombardieren. Gleichzeitig ist bei IBM der Quartalsbericht ein Desaster, Buffett warnt erneut vor einer KI-Spekulationsblase, und geopolitische Konflikte sowie das Risiko für Technologiewerte heizen sich gleichzeitig weiter auf.
Auf den ersten Blick wirkt der US-Börsenmarkt noch immer stabil: Der S&P 500 attackiert weiterhin historische Hochs, doch viele Anlegerkonten sind längst stark zurückgekommen.
2. Der koreanische Markt ist noch schlimmer dran. Im KOSPI kam es zwischenzeitlich zu einer Handelsaussetzung infolge eines Kurssturzes von 7,6%. Samsung Electronics und SK Hynix gerieten beide massiv unter Druck, und zahlreiche Margin-Konten wurden zwangsliquidiert. So entsteht zwischen US-Aktien und südkoreanischen Aktien eine Kettenreaktion: Der Rückgang in Korea belastet die US-Börse, und nachdem es in den USA schwächer wird, drückt das wiederum zurück auf den koreanischen Markt.
3. Dieser Einbruch bedeutet nicht vollständig, dass sich die Fundamentaldaten der Branche verschlechtert haben. TSMC und ASML liefern selbst dann über den Erwartungen liegende Quartalsberichte und erhöhen sowohl die Investitionsausgaben- als auch die Umsatzprognosen, doch die Kurse bleiben unter Druck. Der Grund ist ganz einfach: Der Markt handelt derzeit nicht Ergebnisse, sondern Positionen. Die letzten zwölf Monate waren die profitabelsten und am stärksten überfüllten Bereiche – KI-Hardware, Speicherchips, optische Kommunikation und wachstumsstarke, überbewertete Aktien. Genau diese werden nun zur „Abhebemaschine“, wenn Institutionen Gewinne realisieren und Liquidität zurückholen.
Der Rücksetzer bei Micron, SK Hynix, TSMC, den führenden Unternehmen der optischen Kommunikation und bei SpaceX: Die oberflächlichen Gründe sind zwar eine zu hohe Bewertung, doch im Kern geht es weiterhin um den zu großen Kursanstieg und um eine zu starke, konzentrierte Positionierung.
4. Diese beliebten Aktien haben über ein Jahr um dutzende Male zugelegt. Ohne tragfähige Unterstützungszonen: Nicht blind nachkaufen!
#SpaceX首次收盘跌破IPO发行价 #加密市场回调 $SPCX $BTC $ETH
Heute ist der 17. Juli, also genau zwei Monate nach der Warnung. Inzwischen sind sowohl der Krypto-Markt als auch die US-Börse deutlich gefallen. In den vergangenen ein bis zwei Monaten habe ich euch wiederholt daran erinnert, euch fernzuhalten und überbewertete US-Aktien leerzuverkaufen. Nun sind diese beliebten Aktien im Durchschnitt bereits um 20%—40% gefallen.
Wer damals dagegen anstatt zu warnen hinterhergekauft hat, steckt jetzt höchstwahrscheinlich schon tief in den Verlusten und muss womöglich bis Ende des Jahres warten, bis der Markt erneut die Erwartungen für 2027 hochspielt und dadurch eine Chance zum Ausstieg bietet.
Unten ist eine Analyse der US-Börsenlage:
1. Angeblich hat die US-Armee fünf Nächte in Folge den Iran bombardiert; heute wurde der Schlagradius weiter ausgedehnt. Nun beginnt man, auch Brücken und Eisenbahninfrastruktur zu bombardieren. Gleichzeitig ist bei IBM der Quartalsbericht ein Desaster, Buffett warnt erneut vor einer KI-Spekulationsblase, und geopolitische Konflikte sowie das Risiko für Technologiewerte heizen sich gleichzeitig weiter auf.
Auf den ersten Blick wirkt der US-Börsenmarkt noch immer stabil: Der S&P 500 attackiert weiterhin historische Hochs, doch viele Anlegerkonten sind längst stark zurückgekommen.
2. Der koreanische Markt ist noch schlimmer dran. Im KOSPI kam es zwischenzeitlich zu einer Handelsaussetzung infolge eines Kurssturzes von 7,6%. Samsung Electronics und SK Hynix gerieten beide massiv unter Druck, und zahlreiche Margin-Konten wurden zwangsliquidiert. So entsteht zwischen US-Aktien und südkoreanischen Aktien eine Kettenreaktion: Der Rückgang in Korea belastet die US-Börse, und nachdem es in den USA schwächer wird, drückt das wiederum zurück auf den koreanischen Markt.
3. Dieser Einbruch bedeutet nicht vollständig, dass sich die Fundamentaldaten der Branche verschlechtert haben. TSMC und ASML liefern selbst dann über den Erwartungen liegende Quartalsberichte und erhöhen sowohl die Investitionsausgaben- als auch die Umsatzprognosen, doch die Kurse bleiben unter Druck. Der Grund ist ganz einfach: Der Markt handelt derzeit nicht Ergebnisse, sondern Positionen. Die letzten zwölf Monate waren die profitabelsten und am stärksten überfüllten Bereiche – KI-Hardware, Speicherchips, optische Kommunikation und wachstumsstarke, überbewertete Aktien. Genau diese werden nun zur „Abhebemaschine“, wenn Institutionen Gewinne realisieren und Liquidität zurückholen.
Der Rücksetzer bei Micron, SK Hynix, TSMC, den führenden Unternehmen der optischen Kommunikation und bei SpaceX: Die oberflächlichen Gründe sind zwar eine zu hohe Bewertung, doch im Kern geht es weiterhin um den zu großen Kursanstieg und um eine zu starke, konzentrierte Positionierung.
4. Diese beliebten Aktien haben über ein Jahr um dutzende Male zugelegt. Ohne tragfähige Unterstützungszonen: Nicht blind nachkaufen!
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