Die Bank of America bereitet sich darauf vor, ihren Vermögensverwaltungsberatern zu gestatten, Kryptowährungen in die Portfolios der Kunden aufzunehmen, beginnend im Januar. Unter den neuen Richtlinien können Berater empfehlen, etwa 1 % bis 4 % eines Portfolios in digitale Vermögenswerte zu investieren, abhängig von den Risikoprofilen und Anlagezielen der Kunden.

Zunächst werden die Empfehlungen auf ausgewählte börsengehandelte Fonds (ETFs) für Spot-Bitcoin beschränkt sein, wobei der Schwerpunkt auf Produkten wie BlackRocks IBIT und Fidelitys FBTC liegt. Durch die Verwendung regulierter ETFs anstelle direkter Kryptowährungsbestände möchte die Bank eine Exposition in einem kontrollierteren und konformen Rahmen bieten.

Diese Entscheidung positioniert die Bank of America neben anderen großen Finanzinstituten, die bereits kryptobezoogene Anlageprodukte angenommen haben, einschließlich Black Rocks und Morgan Stanley. Infolgedessen wird der Wettbewerbsdruck voraussichtlich auf Unternehmen steigen, die bisher vorsichtig geblieben sind, wie Wells Fargo und Goldman Sachs, um ihre eigene Haltung zur Exposition gegenüber digitalen Vermögenswerten zu klären oder zu erweitern.

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