Die Zentralbank Indiens (RBI) hat einen entschiedenen Aufruf an alle Länder der Welt gerichtet, vollständig auf Stablecoins zu verzichten. Der stellvertretende Gouverneur der RBI, T. Rabi Shankar, betonte die erheblichen Risiken, die diese digitalen Vermögenswerte für die globale finanzielle Stabilität und Souveränität darstellen.

Hauptargumente der RBI gegen Stablecoins:

Risiken für die finanzielle Stabilität: Die RBI ist der Meinung, dass Stablecoins, insbesondere solche, die an Fiat-Währungen gebunden sind, die Geldpolitik der Zentralbanken untergraben können, indem sie ein paralleles Schattenfinanzsystem schaffen.

Liquiditäts- und Transparenzprobleme: Es gibt Bedenken hinsichtlich der Absicherung von Stablecoins und der Transparenz ihrer Reserven, was zu systemischen Risiken führen kann, falls es zu einem plötzlichen Kapitalabfluss kommt.

Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung: Stablecoins können für illegale Aktivitäten aufgrund ihrer pseudoanonymen Natur und der Leichtigkeit internationaler Überweisungen verwendet werden, was die regulatorische Aufsicht erschwert.

Bedrohung der nationalen Souveränität: Die Verwendung von Stablecoins, insbesondere solcher, die an ausländische Währungen gebunden sind, kann die Kontrolle des Staates über das eigene Geld- und Kreditwesen schwächen.

Dieser Aufruf der RBI spiegelt die wachsende Besorgnis der Regulierungsbehörden weltweit über nicht regulierte Segmente des Kryptomarktes wider und unterstreicht die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit zur Entwicklung einer einheitlichen Politik für digitale Währungen.

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