ETH in der Nacht ansehen: Dieser Preis läuft immer noch mit dem „Big Coin“ mit – hat gar keinen eigenen Charakter.
1.869.
Geringe Liquidität.
Sobald die Volatilität anzieht, wird es gleich heftig.
Der RSI liegt bereits bei 23,9, extrem überverkauft.
Aber der MACD ist immer noch im Abwärtstrend, DIF ist negativ bei -7,75.
Das Handelsvolumen schrumpft stark, das 20-Tage-Volumenverhältnis ist 0,0x.
Niemand will übernehmen.
Die Unterstützungen in der Nacht gibt es nur an zwei Stellen: 1.862–1.864.
Dort wurden die Tiefs der letzten 24 Stunden „gestapelt“.
Wenn das bricht, geht es Richtung 1.840.
Oberer Widerstand bei 1.876, MA5-Position.
Noch höher ist bei 1.898 die MA20, starker Druck.
Ein Rebound wird auch schwer, darüber zu kommen – außer der Big Coin zieht kräftig an.
Wenn der Big Coin mitten in der Nacht plötzlich hochzieht, dann ist ETH am Ende nur ein Long-„Falle“/False-Break.
Erst mit Volumen eine lange Kerze hochziehen, dann wieder zurück.
Wenn man hinterherjagt, bleibt man im Sack stecken.
Wenn der Big Coin dagegen durchbricht und nach unten reißt, bricht ETH als erstes die Unterstützung.
Die Liquidität ist zu schlecht – das macht das „Ausschlachten“ sehr reibungslos.
Beim Kontrakt: Ich will nicht long gehen.
Auch wenn es überverkauft ist.
Volumen schrumpft + bärische Struktur, da kann man keinen Rebound wetten.
Wenn man unbedingt handeln will, dann nur auf Bestätigung tagsüber.
Zum Beispiel erst sehen, dass es bei ~1.864 hält, dann auf die nächste Volumen-Long-Kerze warten, mit leichtem Einsatz long nach dem Rücksetzer, Stop-Loss unter 1.840.
Take-Profit bei 1.876–1.898.
Short: Wenn der Rebound bis 1.876–1.898 läuft, kann man mit leichtem Einsatz einen Test-Short erwägen, Stop-Loss oberhalb 1.905, Take-Profit bei 1.864.
Nur mein persönlicher Plan – wenn ihr verliert, kommt nicht zu mir.
Beim Limit-Order in der Nacht gibt es zwei Punkte zu beachten.
Erstens: Nicht eine Market-Order hinterherjagen.
Zweitens: Beim Platzieren der Order Spielraum für Slippage lassen. Zum Beispiel ist es jetzt 1.869 – ein Limit bei 1.864 wird nicht unbedingt gefüllt, bei schlechter Liquidität sind es schnell nur ein paar Zehntel/„ein paar Hundertstel“ weniger.
Bei niedrigem Handelsvolumen ist die Wahrscheinlichkeit für „Stichnadeln“ (Fakeouts durch einzelne Trades) sehr hoch.
Dieser Markt ist wirklich anstrengend. Pause machen.
#ETH #凌晨行情 #币圈 #Ethereum
1.869.
Geringe Liquidität.
Sobald die Volatilität anzieht, wird es gleich heftig.
Der RSI liegt bereits bei 23,9, extrem überverkauft.
Aber der MACD ist immer noch im Abwärtstrend, DIF ist negativ bei -7,75.
Das Handelsvolumen schrumpft stark, das 20-Tage-Volumenverhältnis ist 0,0x.
Niemand will übernehmen.
Die Unterstützungen in der Nacht gibt es nur an zwei Stellen: 1.862–1.864.
Dort wurden die Tiefs der letzten 24 Stunden „gestapelt“.
Wenn das bricht, geht es Richtung 1.840.
Oberer Widerstand bei 1.876, MA5-Position.
Noch höher ist bei 1.898 die MA20, starker Druck.
Ein Rebound wird auch schwer, darüber zu kommen – außer der Big Coin zieht kräftig an.
Wenn der Big Coin mitten in der Nacht plötzlich hochzieht, dann ist ETH am Ende nur ein Long-„Falle“/False-Break.
Erst mit Volumen eine lange Kerze hochziehen, dann wieder zurück.
Wenn man hinterherjagt, bleibt man im Sack stecken.
Wenn der Big Coin dagegen durchbricht und nach unten reißt, bricht ETH als erstes die Unterstützung.
Die Liquidität ist zu schlecht – das macht das „Ausschlachten“ sehr reibungslos.
Beim Kontrakt: Ich will nicht long gehen.
Auch wenn es überverkauft ist.
Volumen schrumpft + bärische Struktur, da kann man keinen Rebound wetten.
Wenn man unbedingt handeln will, dann nur auf Bestätigung tagsüber.
Zum Beispiel erst sehen, dass es bei ~1.864 hält, dann auf die nächste Volumen-Long-Kerze warten, mit leichtem Einsatz long nach dem Rücksetzer, Stop-Loss unter 1.840.
Take-Profit bei 1.876–1.898.
Short: Wenn der Rebound bis 1.876–1.898 läuft, kann man mit leichtem Einsatz einen Test-Short erwägen, Stop-Loss oberhalb 1.905, Take-Profit bei 1.864.
Nur mein persönlicher Plan – wenn ihr verliert, kommt nicht zu mir.
Beim Limit-Order in der Nacht gibt es zwei Punkte zu beachten.
Erstens: Nicht eine Market-Order hinterherjagen.
Zweitens: Beim Platzieren der Order Spielraum für Slippage lassen. Zum Beispiel ist es jetzt 1.869 – ein Limit bei 1.864 wird nicht unbedingt gefüllt, bei schlechter Liquidität sind es schnell nur ein paar Zehntel/„ein paar Hundertstel“ weniger.
Bei niedrigem Handelsvolumen ist die Wahrscheinlichkeit für „Stichnadeln“ (Fakeouts durch einzelne Trades) sehr hoch.
Dieser Markt ist wirklich anstrengend. Pause machen.
#ETH #凌晨行情 #币圈 #Ethereum