In den letzten Monat tauchten bStocks auf vielen großen Handelsplattformen besonders häufig auf, also was ist das eigentlich: bStocks? Einige mit soliden Englischkenntnissen wissen vielleicht bereits, was „Stocks“ bedeutet – genau: Aktien. Wenn man ein „s“ hinten anhängt, sind es mehrere Aktien (stocks). Und was bedeutet „b“? Richtig: b steht für (Binance). Zusammen ergibt das den Aktienmarkt, der von Binance auf den Markt gebracht wurde. Manche fragen sich vielleicht: Ist Binance nicht eine Handelsplattform für digitale Währungen? Wie kann man dort dann auch Aktien handeln? Worauf muss man beim Handel von Aktien auf Binance achten? Und gibt es Unterschiede zu traditionellen Aktien? Das sind genau die Hauptpunkte, die der heutige Artikel euch vorstellen will: „Folgt uns,點个关注“
„Aktienkurse werden von zwei Faktoren getrieben: Hoffnung und Angst.“
Der Kurs der Aktie wird nur von zwei Emotionen beeinflusst: Hoffnung und Angst – André Kostolany

1. Schritt: Lerne bStocks in einer Minute kennen
Kurz gesagt:
bStocks = echte Aktien + On-Chain-Token.
Für jeden bStock gibt es eine entsprechende Menge echter Aktien als Absicherung.
Zum Beispiel:
1 Stück $NVDAB
entspricht echten NVIDIA-Aktien
Aber es gilt zu beachten:
Du hältst Token, die wirtschaftliche Rechte repräsentieren – nicht, dass du direkt NVIDIA-Aktionär wirst.
Das ist auch genau der Punkt, den viele am leichtesten falsch einschätzen.
2. Was ist der Unterschied zwischen bStocks, traditionellen Aktien und Krypto-Währungen?

Also:
bStocks sind weder Aktien noch normale Token – sondern eine Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und Web3.
3. Warum sind bStocks so beliebt?
Die größte Einschränkung klassischer Aktien ist im Grunde nur eine:
Nur während der Öffnungszeiten des US-Aktienmarkts handelbar.
Zum Beispiel:
Am Samstagabend hat Tesla eine wichtige Nachricht veröffentlicht.
Traditionelle Aktien:
Man muss nur bis Montag warten, bis der Markt öffnet.
Aber bStocks:
Man kann sofort kaufen und verkaufen.
Außerdem gibt es noch ein paar Vorteile:
1: 7×24 Stunden handeln 2: In dein eigenes Wallet legen 3: An DeFi teilnehmen
4: Kann als Kredit-/Darlehenssicherheiten dienen 5: Unterstützt automatisches Compounding (Dividenden reinvestieren)
4. Die 10 größten Irrtümer und Leitfaden zum Vermeiden von Fallen
Irrtum eins: bStocks sind echte US-Aktien
Das ist der größte Irrtum.
Viele Einsteiger denken:
Ich habe Tesla bStock gekauft.
Dann bin ich also Tesla-Aktionär.
Eigentlich nicht. Du besitzt:
Entspricht den wirtschaftlichen Rechten zum Kurs der jeweiligen Aktie.
Aber: Keine Stimmrechte bei Aktionärsversammlungen Keine Rechte zur Wahl des Vorstands Keine Rechte zur Unternehmensführung
Geeignet für: Wer an einem Kursanstieg der Aktie teilnehmen möchte Nicht geeignet für: Wer wirklich Aktionär werden möchte
Irrtum zwei: 24-Stunden-Handel bedeutet automatisch fairere Preise
Viele Menschen denken: 24-Stunden-Handel, der Preis ist bestimmt genauso wie an der US-Börse.
Eigentlich nicht!!!
Zum Beispiel: US-Aktienmarkt ist bereits geschlossen, aber auf der Kette kaufen viele Menschen Tesla.
Dann: Könnte der bStock-Preis höher sein als der US-Aktienpreis.
Zum Beispiel: US-Aktienpreis 100 US-Dollar, On-Chain-Preis 101,5 US-Dollar
Du gibst am Ende tatsächlich mehr aus: 1,5%
Wenn du investierst: 10.000 US-Dollar
Schon allein die Kursdifferenz kostet extra: 150 US-Dollar.
Also: Versuche möglichst während der US-Börsenhandelszeiten größere Beträge zu handeln. Große Orders sollten in Tranchen/Teilen ausgeführt werden.
Irrtum drei: 1:1-Unterstützung = bedeutet nie einen Verlust
Viele Einsteiger verstehen das so:
Solange 1:1 die Absicherung ist.
Der Preis wird sich nicht nach Belieben verschieben.
Tatsächlich:
Die Bedeutung von 1:1 ist:
Hinterlegt sind echte Aktien als Absicherung.
Nicht so: Der Preis ist niemals immer gleich.
Auch nicht: Eine sofortige Einlösung ist jederzeit möglich.
Eher nicht: Kein Liquiditätsrisiko.
Irrtum vier: Self-Custody ist immer am sichersten
Viele haben einen Satz gehört:
Not your key, not your coin.
Dann glaubt man: Das Wallet ist bestimmt sicherer als die Börse.
In Wahrheit: Beide Arten haben Risiken.
Vorteile, wenn du die Börse nutzt: einfacher Login, keine Verwaltung privater Schlüssel Nachteile: Es gibt ein Custody-/Plattformrisiko
Vorteil, wenn man ins Wallet legt: Vermögenswerte gehören dir selbst Nachteil: Verlust des privaten Schlüssels, Autorisierungsbetrug, Fake-Websites, falsche Chain
Das kann dazu führen, dass Vermögenswerte dauerhaft verloren gehen.
Empfehlung: Handels-Assets auf einer Plattform halten, langfristige Assets erst später schrittweise beim Self-Custody lernen.
Irrtum fünf: Dividenden werden direkt als Cash ausgezahlt
Das ist eine Sache, die sehr viele missverstehen.
Traditionelle Aktien: Barauszahlung kommt an.
bStocks: Nicht.
Zum Beispiel: Wenn du 10 US-Dollar Dividende erhältst und nach Abzug der Steuern das System automatisch mehr bStocks kauft.
Dann wird aus vorher: 10 Stück : 10,08 Stück
Also: Du siehst eine Erhöhung der Anzahl der gehaltenen bStocks – nicht, dass dein Wallet mehr USDT bekommt. Das ist besser für langfristiges Compounding-Investing.
Irrtum sechs: Alle bStocks eignen sich für DeFi
Dieser Unterschied ist tatsächlich sehr groß.
Beliebte Aktien, z. B.: NVDAB TSLAB $SPCXB
Üblicherweise: reges Handelsvolumen Mehr Liquiditätspuffer/Anbindung dank zusätzlicher Unterstützung für das Protokoll
Und manche: Bei Small-Cap-Value/kleinen Aktien haben Leveraged-ETFs und inverse ETFs ein deutlich höheres Risiko
Einsteiger-Empfehlung: Zuerst etablierte/führende Aktien wählen, nicht von Anfang an mit Hebel-ETFs spielen.
Irrtum sieben: Kreditaufnahme ist sehr sicher
Viele Einsteiger sehen: Man kann sich Geld leihen – und dann gleich bis zum Maximum ausreizen. Das ist das gefährlichste Verhalten.
Beispiel: 10.000 US-Dollar in Tesla einzahlen und ausleihen: 5.000 USDT
Wenn Tesla fällt: 20%
Deine Sicherheit bleibt nur noch: 8.000 US-Dollar
Wenn es weiter fällt, kann das die Liquidation auslösen
Also: Nehmt euch nicht das höchste vom System erlaubte Darlehenslimit – Empfehlung: lasst genügend Sicherheitsabstand.
Irrtum acht: Gewinne sind alles gratis.
Viele Werbeaussagen: 0 Gebühren
Viele neue Leute denken: Alle Aktionen sind kostenlos.
In Wahrheit: Die echten Kosten beinhalten Handelsgebühren, On-Chain-Gas, Slippage, Zins für geliehenes Geld sowie Steuern.
Also: Bevor du kaufst oder verkaufst, berechne am besten die tatsächlichen Kosten – schau nicht nur auf die Werbung.
Irrtum neun: Wenn die Aktie steigt, verdiene ich bestimmt Geld.
Das ist der Punkt, der am leichtesten übersehen wird.
Zum Beispiel: Die Aktie steigt um 5%
Aber: Beim Kauf beträgt die Spanne/der Preisaufschlag 0,6%.
Verkaufsslippage: 0,4% Handelsgebühr: 0,2% Gas: 0,1%
Der endgültige Ertrag: vielleicht nur etwa 3%.
Also: Was du wirklich verdienst, ist: die Nettoerträge – nicht: die Kurssteigerung der Aktie
Irrtum zehn: Wenn der Preis angezeigt wird, heißt das sicher, dass du auch verkaufen kannst.
Besonders, wenn: am Wochenende der US-Aktienmarkt geschlossen ist und die Liquidität gering ist
Die Seite zeigt: 100 US-Dollar, aber der tatsächliche Handel könnte nur: 99 US-Dollar sein.
Also: Erst die Order-Tiefe ansehen, dann entscheiden: ob du tradest.
5. Für welche Personen eignen sich bStocks? Für welche eher nicht?
Empfohlen zur Teilnahme
Du hast einen Bedarf, in US-Aktien zu investieren und möchtest den Preiszugang zu globalen erstklassigen Unternehmen.
Du kennst Web3 oder bist bereit, es zu lernen und akzeptierst neue Modelle wie On-Chain-Wallets und Self-Custody.
Du möchtest, dass deine Vermögenswerte nicht nur gehalten werden können, sondern auch an On-Chain-Anwendungen wie DeFi-Krediten, Beleihungen usw. teilnehmen.
Du kannst mit Kursvolatilität umgehen und hast ein gewisses Risikobewusstsein.
Du legst mehr Wert auf 24×7 Handel, On-Chain-Flexibilität und die Ausnutzung der Assets – nicht auf klassische Aktionärsrechte.
Noch nicht empfehlenswert
Ich habe nie zuvor in Aktien investiert und habe kaum Grundkenntnisse über den Aktienmarkt.
Ich habe noch nie ein On-Chain-Wallet benutzt und kenne die Grundlagen nicht: Gas, Überweisungen, Autorisierungen usw.
Ich möchte die vollständigen Aktionärsrechte erhalten, z. B. Stimmrechte bei Aktionärsabstimmungen und die Teilnahme an Hauptversammlungen.
Ich kann Marktschwankungen nicht akzeptieren und möchte in etwas investieren, das „sicher ohne Verlust“ ist.
Ich kenne die Risiken bei On-Chain-Handlungen, Smart Contracts oder Wallet-Sicherheit überhaupt nicht.
Empfehlung: Erst lernen, dann investieren; erst mit kleinen Beträgen testen, dann die Positionen schrittweise erhöhen. Für die meisten Einsteiger ist es wichtiger, die Regeln des Produkts zu verstehen als übereilt Geld einzuzahlen.
Bei der Weiterentwicklung klassischer Aktien ist das Erscheinen von On-Chain-Aktien nicht überraschend. Der Wert von bStocks ist jedoch nicht „on-chain“. Was es wirklich mitbringt, ist: die Verschmelzung von traditionellem Finanzwesen und Web3. Diese Fusion ermöglicht 7✖️24 Stunden Handelszeit – du musst nicht ständig zwischen so vielen Plattformen wechseln. Mit einer einzigen App kannst du den Überblick behalten und dein Kapital hat mehr Möglichkeiten. Natürlich hat alles zwei Seiten: bStocks bringt außerdem On-Chain-Risiken mit, die klassische Aktien nicht haben, sowie den „Wertpapier“-Charakter, den normale Krypto-Assets nicht haben. #BStocks

