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78 US-Bankenverbände wehren sich gegen die Ertragsregeln für Stablecoins im „Clarity Act“ (Klarheitsgesetz)
Die American Bankers Association (ABA) und die Independent Community Bankers of America (ICBA) – gemeinsam mit 76 staatlichen Bankenverbänden – richteten am 13. Juli eine gemeinsame Botschaft an die Führungsspitze des Senats. Sie fordern eine strengere Ausgestaltung von Abschnitt 404 des „Crypto Clarity Act“ („Gesetz zur Klarheit bei Krypto-Assets“).
Forderungen der Banken:
✅ Verbot sämtlicher Vergütungen, die Erträgen (Zinsen) bei Stablecoins ähneln
✅ Stablecoins als reine Zahlungsmittel einstufen – nicht als Sparkonten
✅ Schließen der Lücke bei „Aktivitätsbasierter Vergütung“
Warum das wichtig ist:
🔹 Banken befürchten einen Abfluss von Einlagen weg von den Community Banks
🔹 Der Stablecoin-Markt könnte von 300 Milliarden US-Dollar auf 2 Billionen US-Dollar wachsen, falls Erträge erlaubt werden
🔹 Es bleiben nur noch 20 Arbeitstage für den Senat bis zur Sommerpause am 7. August
🔹 Die Wahrscheinlichkeit der Gesetzesverabschiedung im Jahr 2026 ist auf etwa 48% gesunken (nach zuvor 74%)
Kernpunkt: Die Banken lehnen das Gesetz als Ganzes nicht ab. Der Streit konzentriert sich vielmehr auf die Frage der Erträge bei Stablecoins. Denn die Einnahmen von „Coinbase“ aus USDC-Bonuszahlungen – in einer Größenordnung von rund 1,35 Milliarden US-Dollar pro Jahr – stehen damit auf dem Spiel.
78 US-Bankenverbände wehren sich gegen die Ertragsregeln für Stablecoins im „Clarity Act“ (Klarheitsgesetz)
Die American Bankers Association (ABA) und die Independent Community Bankers of America (ICBA) – gemeinsam mit 76 staatlichen Bankenverbänden – richteten am 13. Juli eine gemeinsame Botschaft an die Führungsspitze des Senats. Sie fordern eine strengere Ausgestaltung von Abschnitt 404 des „Crypto Clarity Act“ („Gesetz zur Klarheit bei Krypto-Assets“).
Forderungen der Banken:
✅ Verbot sämtlicher Vergütungen, die Erträgen (Zinsen) bei Stablecoins ähneln
✅ Stablecoins als reine Zahlungsmittel einstufen – nicht als Sparkonten
✅ Schließen der Lücke bei „Aktivitätsbasierter Vergütung“
Warum das wichtig ist:
🔹 Banken befürchten einen Abfluss von Einlagen weg von den Community Banks
🔹 Der Stablecoin-Markt könnte von 300 Milliarden US-Dollar auf 2 Billionen US-Dollar wachsen, falls Erträge erlaubt werden
🔹 Es bleiben nur noch 20 Arbeitstage für den Senat bis zur Sommerpause am 7. August
🔹 Die Wahrscheinlichkeit der Gesetzesverabschiedung im Jahr 2026 ist auf etwa 48% gesunken (nach zuvor 74%)
Kernpunkt: Die Banken lehnen das Gesetz als Ganzes nicht ab. Der Streit konzentriert sich vielmehr auf die Frage der Erträge bei Stablecoins. Denn die Einnahmen von „Coinbase“ aus USDC-Bonuszahlungen – in einer Größenordnung von rund 1,35 Milliarden US-Dollar pro Jahr – stehen damit auf dem Spiel.