TUSDT Diese Runde läuft etwas mies: In 24 Stunden ist es um 7,86 % gefallen. Der Preis liegt im Grunde eng an der unteren Bollinger-Linie — %B gerade mal 0,02, und damit ist er schnell „vom Boden“ weggerannt. Die drei Bollinger-Linien verlaufen quer und werden hin und her abgearbeitet. Das Oszillationsmuster hat sich nicht verändert, aber der Preis wird brutal an der unteren Linie festgenagelt und wirkt insgesamt eher schwach.
Eine 15-Minuten-Kerze knallt als bärische Kerze direkt um 2,26 % nach unten. Gleichzeitig strömt plötzlich viel Volumen rein: auf das 1,7-fache des jüngsten Durchschnittsvolumens. Das Handelsvolumen ist regelrecht explodiert. Die Lieferbestände (Open Interest) fallen stark: OI ist in 24 Stunden um 26,8 % geschrumpft. Das Vertragskapital wird offenbar nach und nach abgezogen, die Positionen schrumpfen schnell.
Die Funding-Rate ist negativ, -0,0910 %. Die Kosten der Bären sind relativ hoch: Die Short-Positionen zahlen also an die Longs. Das Long-Short-Verhältnis liegt bei 1,30 — die Anzahl der Long-Konten ist im Vorteil. Aber der Preis hat es nicht geschafft, die Unterstützung zu halten: Obwohl es bei den Bären weniger Konten gibt, liegen sie im Orderbuch- bzw. Marktbild vorne.
Kurz gesagt: Der Preis klebt an der unteren Linie, das Volumen nimmt zu, das Kapital läuft weg, und die Bärenkosten sind hoch. In diesem Moment ist die Lage eher schwach — aber raten wir nicht die Richtung, sondern schauen wir nur auf das, was gerade da ist.
Nur zur Information, keine Anlageberatung.
#T #点金Midas
Eine 15-Minuten-Kerze knallt als bärische Kerze direkt um 2,26 % nach unten. Gleichzeitig strömt plötzlich viel Volumen rein: auf das 1,7-fache des jüngsten Durchschnittsvolumens. Das Handelsvolumen ist regelrecht explodiert. Die Lieferbestände (Open Interest) fallen stark: OI ist in 24 Stunden um 26,8 % geschrumpft. Das Vertragskapital wird offenbar nach und nach abgezogen, die Positionen schrumpfen schnell.
Die Funding-Rate ist negativ, -0,0910 %. Die Kosten der Bären sind relativ hoch: Die Short-Positionen zahlen also an die Longs. Das Long-Short-Verhältnis liegt bei 1,30 — die Anzahl der Long-Konten ist im Vorteil. Aber der Preis hat es nicht geschafft, die Unterstützung zu halten: Obwohl es bei den Bären weniger Konten gibt, liegen sie im Orderbuch- bzw. Marktbild vorne.
Kurz gesagt: Der Preis klebt an der unteren Linie, das Volumen nimmt zu, das Kapital läuft weg, und die Bärenkosten sind hoch. In diesem Moment ist die Lage eher schwach — aber raten wir nicht die Richtung, sondern schauen wir nur auf das, was gerade da ist.
Nur zur Information, keine Anlageberatung.
#T #点金Midas