$BTC Institutionelle Mittel ziehen sich zurück – ETF Mittelströme zeigen eine deutliche Umkehr

ETF-Daten senden ein starkes Signal aus: Institutionelle Anleger betrachten Kryptowährungen weiterhin als ein makroökonomisches Handelsinstrument und nicht als langfristige, dauerhafte Vermögensallokation.

Im Jahr 2025 waren die Kursbewegungen von Bitcoin und Ethereum ETFs nahezu hochgradig synchron. Wenn das makroökonomische Umfeld stabil aussieht und die Risikobereitschaft steigt, fließen Milliarden von Dollar ein, treiben die Märkte nach oben und lenken Kapital in Bereiche wie Zahlung, RWA und andere Narrative – das ist die typische Phase der „Risikobereitschaft (Risk-On)“.

Doch dann trat makroökonomische Unsicherheit auf.

Sobald die Zinssätze, die Aussichten für das Wirtschaftswachstum und die Klarheit der Politik in Frage gestellt werden, trocknen die ETF-Mittelzuflüsse schnell aus und wandeln sich in massive Abflüsse um. Die Kaufnachfrage ist nicht stabil, sondern bedingt. Dies bestätigt auch das Urteil vieler: Das Verhalten institutioneller Anleger bei der Allokation von Kryptowährungen ähnelt weiterhin eher Aktien oder hochriskanten Beta-Anlagen als langfristigen Kernbeteiligungen.

Die Geschichte ist jedoch noch nicht zu Ende.

Wenn im Jahr 2026 ein stabiles makroökonomisches Umfeld, Zinssenkungen durch die Federal Reserve und ein klarerer regulatorischer Rahmen kommen, könnten sich die ETF-Mittelströme in eine nachhaltigere und explosivere Tendenz entwickeln.

Die Frage ist:

Wird institutionelles Kapital stärker zurückkehren oder weiterhin auf den nächsten Schock warten?

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