✨ $XAUT ✨ $PAXG 🚨 OR À LA BAISSE SOUS PRESSION : WARUM FÄLLT „DER SICHERE HAFEN“ ?
Der Markt hat den Tag mit einer Nachricht begonnen, die viel Aufmerksamkeit auf sich zieht: Der Goldpreis (#GoldFalls ) hat in den letzten Sitzungen deutliche Rückgänge verzeichnet und liegt damit unter 4.100 US-Dollar pro Unze. Für diejenigen, die Gold als den „wichtigsten sicheren Hafen“ betrachten, mag das verwirrend sein, doch es gibt eine klare Erklärung im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Lage.
Auch wenn Gold traditionell in Konflikten steigt, beobachten wir derzeit eine andere Reaktion aufgrund der Krise in der Straße von Hormus. Die Intensivierung der Angriffe und die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben die Ölpreise in die Höhe schnellen lassen. Das wiederum verstärkt die Sorge, dass die Inflation länger hoch bleibt, sodass die US-Notenbank (Fed) neue Zinserhöhungen in Betracht ziehen muss. Genau hier kommt der entscheidende Faktor ins Spiel: Gold zahlt keine Zinsen. Wenn die Zinsen also steigen, verlagern Anleger ihr Geld eher in Anleihen oder andere Vermögenswerte, die eine Rendite bieten, und lassen dabei das Edelmetall beiseite.
Was bedeutet das für Anleger?
Wir sehen uns einem Markt gegenüber, in dem makroökonomische Faktoren stärker ins Gewicht fallen als die traditionelle Angst. Die Stärke des US-Dollars und die Möglichkeit, dass die Zinsen den Rest des Jahres hoch bleiben, üben einen Abwärtsdruck auf Gold aus. Für Einsteiger ist es wichtig zu verstehen, dass selbst sogenannte „sichere Häfen“ fallen können, wenn sich die Regeln im Finanzsystem ändern – wie etwa Zinssätze und Inflation.
Die große Frage ist nun, ob Gold auf den aktuellen Niveaus eine solide Unterstützung findet oder ob es weiter nachgibt, während der Markt die Inflationsdaten dieser Woche sowie die Aussage des Fed-Präsidenten Kevin Warsh vor dem Kongress abwartet.
das ist die Gelegenheit zum Akkumulatton
Der Markt hat den Tag mit einer Nachricht begonnen, die viel Aufmerksamkeit auf sich zieht: Der Goldpreis (#GoldFalls ) hat in den letzten Sitzungen deutliche Rückgänge verzeichnet und liegt damit unter 4.100 US-Dollar pro Unze. Für diejenigen, die Gold als den „wichtigsten sicheren Hafen“ betrachten, mag das verwirrend sein, doch es gibt eine klare Erklärung im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Lage.
Auch wenn Gold traditionell in Konflikten steigt, beobachten wir derzeit eine andere Reaktion aufgrund der Krise in der Straße von Hormus. Die Intensivierung der Angriffe und die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben die Ölpreise in die Höhe schnellen lassen. Das wiederum verstärkt die Sorge, dass die Inflation länger hoch bleibt, sodass die US-Notenbank (Fed) neue Zinserhöhungen in Betracht ziehen muss. Genau hier kommt der entscheidende Faktor ins Spiel: Gold zahlt keine Zinsen. Wenn die Zinsen also steigen, verlagern Anleger ihr Geld eher in Anleihen oder andere Vermögenswerte, die eine Rendite bieten, und lassen dabei das Edelmetall beiseite.
Was bedeutet das für Anleger?
Wir sehen uns einem Markt gegenüber, in dem makroökonomische Faktoren stärker ins Gewicht fallen als die traditionelle Angst. Die Stärke des US-Dollars und die Möglichkeit, dass die Zinsen den Rest des Jahres hoch bleiben, üben einen Abwärtsdruck auf Gold aus. Für Einsteiger ist es wichtig zu verstehen, dass selbst sogenannte „sichere Häfen“ fallen können, wenn sich die Regeln im Finanzsystem ändern – wie etwa Zinssätze und Inflation.
Die große Frage ist nun, ob Gold auf den aktuellen Niveaus eine solide Unterstützung findet oder ob es weiter nachgibt, während der Markt die Inflationsdaten dieser Woche sowie die Aussage des Fed-Präsidenten Kevin Warsh vor dem Kongress abwartet.
das ist die Gelegenheit zum Akkumulatton