Falls du dich je gefragt hast, wie viel Bitcoin du tatsächlich brauchst, um „reich“ zu sein, könnte dich die Antwort überraschen – sie ist kleiner, als die meisten Menschen denken. Der Bitcoin-Ausbilder Brian Harrington sagt, dass die Zahl, auf die man hinarbeiten sollte, 0,21 BTC ist. So ist die Argumentation dahinter.

Es wird nur jemals 21 Millionen Bitcoin geben. Teile das durch 0,21, und du erhältst 100 Millionen. In einer Welt mit 8 Milliarden Menschen bedeutet der Besitz von 0,21 BTC mathematisch, dass du zu den einzigen 100 Millionen Menschen gehörst, die jemals diesen Betrag halten könnten – das sind die obersten 1 Prozent. Wenn du noch höher anpeilen willst, bringt dich 2,1 BTC in die obersten 0,1 Prozent.

Bitcoin wird heutzutage auch anders diskutiert. Statt nur ein Spekulations-„Wetteinsatz“ zu sein, wird es mit dem S&P 500 verglichen—einem passiven Wachstumsindex für die Welt. Die größere Vision für die nächsten 15 bis 25 Jahre geht nicht wirklich darum, pro Coin eine Million oder zehn Millionen Dollar zu erreichen. Es geht vielmehr darum, dass Bitcoin langsam zu einem Standardort wird, an dem Menschen ihren Wert speichern, besonders während die Geldmenge jedes Jahr weiter wächst.

Aber Sats anzuhäufen ist nur ein Teil des Puzzles. Harrington beschreibt einen Drei-Phasen-Ansatz, um in den 30ern und 40ern echtes Vermögen aufzubauen. Erstens: steigere dein Einkommen—konzentriere dich auf dein tatsächliches Gehalt und deine Vergütung statt auf Jobtitel—und hab keine Angst, alle paar Jahre den Job zu wechseln, wenn das zu besserer Bezahlung führt. Zweitens: nutze Immobilien klug—House Hacking, also dort zu wohnen, wo du mit Mitbewohnern deine Hypothek mit abdecken kannst, kann dein Zuhause von einer reinen Ausgabe zu etwas machen, das Vermögen aufbaut. Drittens: Wenn du das mit einem Partner aufbaust, können das Zusammenführen von Einkommen und Ausgaben deinen Haushalt deutlich stabiler machen und beschleunigen, wie schnell dein Nettovermögen wächst.

Was den Markt gerade angeht, sieht es so aus, als befinde er sich in einer langsamen, zähen Bärenphase, wobei viele etwa 58k als möglichen Boden nennen. Für jemanden, der bei 14.000 Dollar Bargeld sitzt und null Bitcoin hat, ist das Argument hier ganz einfach: Nutze es, um dir diese 0,21 BTC zu sichern, und sichere dir früh deinen Platz.

Kurz gesagt: Wahrscheinlich brauchst du weniger Bitcoin, als du annimmst, aber du musst langfristig denken. Einen festen Anteil an dem härtesten Geld, das jemals geschaffen wurde, zu besitzen, geht nicht nur darum, einem Preisschild nachzujagen—es geht darum, dich für die nächsten paar Jahrzehnte zu positionieren.

Hältst du 0,21 BTC für ein realistisches Ziel für den Durchschnittsmenschen, oder ist das nur Wunschdenken? Sag mir, was du unten denkst.

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