Das Thema, über das niemand spricht.

Newtons neuester Beitrag hat mich bei einem Satz innehalten lassen.

Nicht, weil er technisch klang.

Sondern weil er die Frage verändert hat.

Seit Jahren habe ich gedacht, dass Blockchain vor allem darum geht, Vermögenswerte schneller zu bewegen.

Geringere Latenz.

Niedrigere Gebühren.

Höhere Durchsatzraten.

Newton hat mich dazu gebracht, das anders zu sehen.

Was wäre, wenn Geschwindigkeit nicht die erste Frage ist?

Was wäre, wenn die eigentliche Frage lautet:

Soll diese Transaktion überhaupt stattfinden?

Das klingt einfach.

Aber je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto wichtiger kam es mir vor.

Die Ausführung ist leicht zu bemerken.

Die Autorisierung passiert leise.

Doch eine einzige falsche Autorisierung kann eine perfekt ausgeführte Transaktion in einen sehr teuren Fehler verwandeln.

In dem Moment ergab sich mir Newtons Ansatz endlich.

Statt sich nur darauf zu konzentrieren, Vermögenswerte effizient zu bewegen, fragt er, ob die Bedingungen tatsächlich als vertrauenswürdig gelten, bevor die Ausführung überhaupt beginnt.

Für mich fühlt sich das weniger nach einer Optimierung an...

und eher nach einem Wandel in der Art und Weise an, wie Infrastruktur denkt.

Vielleicht wird die Zukunft von DeFi nicht nur durch schnellere Ausführung definiert.

Vielleicht wird sie durch klügere Entscheidungen bestimmt, noch bevor die Ausführung überhaupt startet.

Was meinst du, wird in den nächsten Jahren mehr zählen?

• Schnellere Abwicklung?

• Oder stärkere Autorisierung vor der Ausführung?

@NewtonProtocol
#Newt
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