Was passiert, wenn ein Land rücksichtslos Geld druckt, um seine wirtschaftlichen Probleme zu lösen?
Ein klassisches Beispiel ist das Weimarer Deutschland. Bis November 1923 war ein US-Dollar unglaubliche 4,2 Billionen Deutsche Mark wert. Hyperinflation verursachte weit verbreitetes wirtschaftliches Elend, sodass die Menschen Schubkarren mit Bargeld transportieren mussten, nur um grundlegende Güter wie Brot zu kaufen.
Vor dem Ersten Weltkrieg verwendete Deutschland die Goldmark, die durch Gold gedeckt war. Um den Krieg zu finanzieren, gab die Regierung 1914 den Goldstandard auf und begann, Papiergeld zu drucken, wodurch die Mark in eine Fiat-Währung umgewandelt wurde, die als Papiermark bekannt ist.
Die Situation verschlechterte sich während der frühen Weimarer Republik (1921–1924). Um die Kriegsreparationen zu finanzieren und Arbeiter während der französischen und belgischen Besetzung des Ruhrgebiets zu bezahlen, druckte die Regierung massive Geldmengen. Die Preise gerieten außer Kontrolle: Anfang 1922 war ein US-Dollar etwa 160 Mark wert; Ende 1923 war er 4,2 Billionen Mark wert.
Löhne wurden mehrmals täglich ausgezahlt, damit die Arbeiter ihr Geld ausgeben konnten, bevor es an Wert verlor, und Banknoten mit Nennwerten von bis zu 100 Billionen Mark wurden ausgegeben.
Vor diesem historischen Hintergrund, wie könnten Bitcoin und andere Kryptowährungen abschneiden, während die US-Regierung weiterhin die Geldmenge ausweitet, um ihre wachsenden Schulden zu verwalten?
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