Der Fear & Greed Index ist endlich von extremer Panik auf 26 geklettert. Vier Tage in Folge schwankt er in der Größenordnung von 20. Dieser Markt ist bis ins Mark verängstigt. Aber ganz ehrlich: Gerade in solchen Momenten sollte man klar bleiben.
BTC verharrt seit ein paar Tagen bei rund 64.000. Auf den ersten Blick ist es Seitwärtsbewegung, aber darunter brodelt es. Der ETF verzeichnete am vergangenen Freitag einen Netto-Zufluss von 90,4 Millionen USD, doch in den vergangenen 30 Tagen gab es netto Abflüsse von 4,73 Milliarden. Die Institutionen zögern also noch. Allerdings hat ein „Short-Quick-Squeeze“ den Preis nach oben gedrückt – das zeigt, dass auch die Bären nicht mehr durchhalten. Das Geld wandert in ausgewählte Altcoins, nicht in einen breiten Bullenmarkt, sondern in eine strukturelle Phase.
Bei ETH ist der MVRV-Wert unter 0,8 gefallen. Dieser Indikator trat in der Vergangenheit nur bei großen Böden auf. Ethereum stabilisiert sich um 1.800, darüber liegt der Widerstand bei 2.000. SOL dümpelt derweil um 78 herum und bleibt ohne große Wirkung.
Die globale Gesamtmarktkapitalisierung liegt bei 2,28 Billionen USD – das sind 170 Milliarden mehr als Anfang des Monats. Der BTC-Anteil beträgt 56,4 %: Der „Großinvestor“ ist immer noch derselbe.
Was einen aber wirklich nicht schlafen lässt, ist die Geopolitik. Trump hat angekündigt, 1.000 Marschflugkörper bzw. Raketen gegen den Iran ins Visier zu nehmen, und falls jemand es wagt, ihm zu schaden, werde er den Iran im gesamten Umfang dem Erdboden gleichmachen. Eine derart hohe Spannung ist in jedem Markt eine Variable auf Black-Swan-Niveau. Kann der Krypto-Markt mit dieser Unsicherheit umgehen? Kurzfristig ist das schwer zu sagen.
Meine Sicht: Jetzt ist keine Zeit für Panik. Die Extreme-im-Panik-Bereichsphase ist typischerweise ein Planungsfenster – kein Flucht-Signal. Lasst euch nicht von geopolitischen Schlagzeilen verjagen, aber das Positionsmanagement muss sitzen. Der MVRV-Indikator bei ETH lohnt sich, im Blick zu behalten: Sobald er wieder anzieht, ist das ein Signal.
$Ein Leben mit Binance, Leben mit Binance, ein glückliches Leben!
#加密货币 #Marktanalyse
BTC verharrt seit ein paar Tagen bei rund 64.000. Auf den ersten Blick ist es Seitwärtsbewegung, aber darunter brodelt es. Der ETF verzeichnete am vergangenen Freitag einen Netto-Zufluss von 90,4 Millionen USD, doch in den vergangenen 30 Tagen gab es netto Abflüsse von 4,73 Milliarden. Die Institutionen zögern also noch. Allerdings hat ein „Short-Quick-Squeeze“ den Preis nach oben gedrückt – das zeigt, dass auch die Bären nicht mehr durchhalten. Das Geld wandert in ausgewählte Altcoins, nicht in einen breiten Bullenmarkt, sondern in eine strukturelle Phase.
Bei ETH ist der MVRV-Wert unter 0,8 gefallen. Dieser Indikator trat in der Vergangenheit nur bei großen Böden auf. Ethereum stabilisiert sich um 1.800, darüber liegt der Widerstand bei 2.000. SOL dümpelt derweil um 78 herum und bleibt ohne große Wirkung.
Die globale Gesamtmarktkapitalisierung liegt bei 2,28 Billionen USD – das sind 170 Milliarden mehr als Anfang des Monats. Der BTC-Anteil beträgt 56,4 %: Der „Großinvestor“ ist immer noch derselbe.
Was einen aber wirklich nicht schlafen lässt, ist die Geopolitik. Trump hat angekündigt, 1.000 Marschflugkörper bzw. Raketen gegen den Iran ins Visier zu nehmen, und falls jemand es wagt, ihm zu schaden, werde er den Iran im gesamten Umfang dem Erdboden gleichmachen. Eine derart hohe Spannung ist in jedem Markt eine Variable auf Black-Swan-Niveau. Kann der Krypto-Markt mit dieser Unsicherheit umgehen? Kurzfristig ist das schwer zu sagen.
Meine Sicht: Jetzt ist keine Zeit für Panik. Die Extreme-im-Panik-Bereichsphase ist typischerweise ein Planungsfenster – kein Flucht-Signal. Lasst euch nicht von geopolitischen Schlagzeilen verjagen, aber das Positionsmanagement muss sitzen. Der MVRV-Indikator bei ETH lohnt sich, im Blick zu behalten: Sobald er wieder anzieht, ist das ein Signal.
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