Gerücht, das in den Metallmärkten zirkuliert
Unbestätigte Berichte deuten darauf hin, dass eine große Edelmetallbank möglicherweise in ernsthafte Schwierigkeiten geraten ist, nachdem große Short-Positionen in Silber liquidiert werden mussten.
Hier ist der diskutierte Zeitplan:
- Freitag: Gerüchte über eine Edelmetallbank, die Schwierigkeiten hat, die Margin-Anforderungen bei beträchtlichen Silber-Shorts zu erfüllen
- Sonntagabend: unbestätigte Behauptungen (via Hal Turner) besagen, dass eine systemisch wichtige Bank einen Margin-Call nicht erfüllen konnte
- Angeblich wurden die Silber-Shorts liquidiert, gefolgt von einer Notfallliquiditätsspritze von 34 Milliarden USD über das Repo-Fenster der Fed
Wenn das wahr ist, würde es einem bekannten Muster entsprechen:
- Historische gold- und silberne Short-Positionen, die von Edelmetallbanken gehalten werden, implizit abgesichert, um systemische Folgen zu vermeiden
- Repo-Liquidität wäre der schnellste Weg, um einen vollständigen Zusammenbruch zu stoppen.
Wichtiges Detail zu beachten: Um 8:30 Uhr Montag könnten Daten zeigen, ob eine TBTF-Bank über Nacht Repo-Liquidität der Fed in diesem ~$34B-Bereich in Anspruch genommen hat.
Banken, die der Markt still beobachtet:
1. JPMorgan Chase ($JPM)
2. HSBC Holdings ($HSBC)
3. Scotiabank
4. BNP Paribas
5. UBS Group ($UBS)
6. Deutsche Bank ($DB)
7. Citigroup ($C)
8. Goldman Sachs ($GS)
Immer noch ein Gerücht, keine Bestätigung

