So nutzt ihr Prompt für Teamwork – die Effizienz steigt mindestens um das Zehnfache
Wenn ihr alleine arbeitet, ist es egal, wie ihr es schreibt.
Denkt aber daran, was ihr in der dritten Version geändert habt,
und welches Lichtmodul in welchem Szenario schon mal versagt hat.
Sobald aber fünf Leute im Team gleichzeitig Bilder erstellen,
wird ohne einheitliche Standards alles zur Katastrophe:
A hat die Lichtrichtung nach links,
B nach rechts,
und wenn Bilder derselben Produktlinie zusammengelegt werden,
sind die Lichtquellen nicht konsistent.
Nach einer halbstündigen Diskussion kann sich am Ende niemand durchsetzen.
Die Lösung ist nicht kompliziert: Baut eine gemeinsam genutzte Bibliothek für Lichtmodule auf.
Alle greifen auf dieselben Lichtdefinitionen zu,
statt dass jeder seine eigenen Beschreibungen schreibt.
Am ersten Tag für neue Teammitglieder:
Es muss nicht erst bei Null ausprobiert werden, wie man Bilder erstellt.
Ruft einfach das bereits validierte „Basis-Befehlsset“ auf,
und mit Feintuning könnt ihr Bilder erzeugen, die den Standards entsprechen.
Die Zeit, die ihr in Standardisierung und eine gemeinsame Komponentenbibliothek investiert,
holt ihr später beim Kommunikationsaufwand und bei der Quote der Nacharbeiten um ein Vielfaches zurück.
Kurz gesagt: Die Kosten, die ihr am Anfang in das Grundgerüst steckt,
sind für immer niedriger als die Kosten, später alle Reste aufzuräumen.
Wer schon mal Teamwork gemacht hat, weiß das.
Wenn ihr alleine arbeitet, ist es egal, wie ihr es schreibt.
Denkt aber daran, was ihr in der dritten Version geändert habt,
und welches Lichtmodul in welchem Szenario schon mal versagt hat.
Sobald aber fünf Leute im Team gleichzeitig Bilder erstellen,
wird ohne einheitliche Standards alles zur Katastrophe:
A hat die Lichtrichtung nach links,
B nach rechts,
und wenn Bilder derselben Produktlinie zusammengelegt werden,
sind die Lichtquellen nicht konsistent.
Nach einer halbstündigen Diskussion kann sich am Ende niemand durchsetzen.
Die Lösung ist nicht kompliziert: Baut eine gemeinsam genutzte Bibliothek für Lichtmodule auf.
Alle greifen auf dieselben Lichtdefinitionen zu,
statt dass jeder seine eigenen Beschreibungen schreibt.
Am ersten Tag für neue Teammitglieder:
Es muss nicht erst bei Null ausprobiert werden, wie man Bilder erstellt.
Ruft einfach das bereits validierte „Basis-Befehlsset“ auf,
und mit Feintuning könnt ihr Bilder erzeugen, die den Standards entsprechen.
Die Zeit, die ihr in Standardisierung und eine gemeinsame Komponentenbibliothek investiert,
holt ihr später beim Kommunikationsaufwand und bei der Quote der Nacharbeiten um ein Vielfaches zurück.
Kurz gesagt: Die Kosten, die ihr am Anfang in das Grundgerüst steckt,
sind für immer niedriger als die Kosten, später alle Reste aufzuräumen.
Wer schon mal Teamwork gemacht hat, weiß das.