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Wer Freunde hat, die Gold halten: Diese Woche unbedingt die wichtigste Marktanalyse ansehen! Nutzt das Wochenende zur Erholung, ich rekapituliere den aktuellen Stand komplett und erkläre euch ganz klar den gesamten Ablauf für den nächsten Wochen-Trading-Rhythmus. Zuerst schauen wir uns die technische Gesamtstruktur an: Am Freitag schloss der Kurs letztlich bei 4119.
Mit Blick auf den großen Zeitrahmen (Monats- und Wochenchart) bleibt der Gesamttrend weiterhin eher schwach. Der Markt steht deutlich unter Druck; derzeit gibt es noch keine Signale für eine Trendwende nach oben.
Schauen wir als Nächstes auf die kleineren Zeiteinheiten: Zwei-Stunden- und Vier-Stunden-Chart befinden sich aktuell in einem ständigen Hin- und Her zwischen Long und Short. Die kurzfristige Aufwärtsdynamik hält zwar noch an, hat sich aber bereits langsam erschöpft. In der unmittelbaren Sicht ist am Montag und Dienstag höchstwahrscheinlich eine kleine Erholungswelle zu erwarten, also eine kurzfristige Korrektur-Reparaturphase. Aber bitte unterscheidet klar: Die Erholung im Abwärtstrend ist nur eine kurzfristige Reparatur – definitiv keine Trendwende.
Das kurzfristige Seitwärts- bzw. Schwankungsfenster könnt ihr besonders an 4080—4135 festmachen; es liegt ziemlich genau im selben Bereich wie die Schwankungen diese Woche am Freitag. Viele laufen in eine Falle: Wenn sie nur eine kleine Gegenbewegung sehen, glauben sie sofort, der Markt hätte sich gedreht, und wollen oben nachsetzen. Bitte denkt daran: Verfolgt keinesfalls blind die Kurse an den Widerstandspositionen 4135, 4150 oder 4180. Vorher bei 4200 im Hoch haben sich viele unvorsichtig in den Long-Bereich „gefangen“ – diese Lektion müsst ihr euch merken.
Insgesamt ist die Marktlage derzeit immer noch eher schwach. Das Potenzial für eine starke Erholung nach oben ist sehr begrenzt – setzt bitte keine zu großen Erwartungen an einen deutlichen Anstieg.
Kommen wir zur Nachrichtenlage: In letzter Zeit ist die äußere Lage weiterhin ein Fokus, den der Markt aufmerksam beobachtet. Aktuell gibt es seitens der Beteiligten nur verbale Stellungnahmen; das hat eine tendenziell bärische Stimmung im Markt ausgelöst, aber es gab bisher keine greifbaren, substantiellen Schritte. In den ersten beiden Videos habe ich das bereits gesagt: Reine Aussagen können den Markt kaum zu einer großen Einbahnbewegung bringen, und die jüngste Kursentwicklung bestätigt das ebenfalls.
Derzeit gibt es wirklich nur zwei Schlüssel-Szenarien, die das aktuelle Schwanken durchbrechen und den Kurs zu einem tieferen Rücklauf bewegen können: Erstens, wenn es zu einer realen, substantiellen Gegenmaßnahme in der Lage kommt; zweitens, wenn es bei einer wichtigen Verkehrs-/Route eine Kontroll- oder Anpassungsmaßnahme gibt.
Außerhalb davon werden alle mündlichen Meldungen das Kursgeschehen grundsätzlich kaum stark beeinflussen. Solche gewichtigen Signale sind bisher nicht aufgetaucht – ihr müsst euch also nicht unnötig in Angst versetzen.
Zum Schluss noch eine wichtige Erinnerung: Am Dienstag nächster Woche werden wichtige Inflations-/Preisindex-Daten veröffentlicht. Bis die Daten live sind, wird die Stärke der Erholung am Montag und Dienstag begrenzt bleiben; ihr werdet im Grunde nicht an diese Hochs wie 4180 oder 4200 herankommen.
Wer Freunde hat, die Gold halten: Diese Woche unbedingt die wichtigste Marktanalyse ansehen! Nutzt das Wochenende zur Erholung, ich rekapituliere den aktuellen Stand komplett und erkläre euch ganz klar den gesamten Ablauf für den nächsten Wochen-Trading-Rhythmus. Zuerst schauen wir uns die technische Gesamtstruktur an: Am Freitag schloss der Kurs letztlich bei 4119.
Mit Blick auf den großen Zeitrahmen (Monats- und Wochenchart) bleibt der Gesamttrend weiterhin eher schwach. Der Markt steht deutlich unter Druck; derzeit gibt es noch keine Signale für eine Trendwende nach oben.
Schauen wir als Nächstes auf die kleineren Zeiteinheiten: Zwei-Stunden- und Vier-Stunden-Chart befinden sich aktuell in einem ständigen Hin- und Her zwischen Long und Short. Die kurzfristige Aufwärtsdynamik hält zwar noch an, hat sich aber bereits langsam erschöpft. In der unmittelbaren Sicht ist am Montag und Dienstag höchstwahrscheinlich eine kleine Erholungswelle zu erwarten, also eine kurzfristige Korrektur-Reparaturphase. Aber bitte unterscheidet klar: Die Erholung im Abwärtstrend ist nur eine kurzfristige Reparatur – definitiv keine Trendwende.
Das kurzfristige Seitwärts- bzw. Schwankungsfenster könnt ihr besonders an 4080—4135 festmachen; es liegt ziemlich genau im selben Bereich wie die Schwankungen diese Woche am Freitag. Viele laufen in eine Falle: Wenn sie nur eine kleine Gegenbewegung sehen, glauben sie sofort, der Markt hätte sich gedreht, und wollen oben nachsetzen. Bitte denkt daran: Verfolgt keinesfalls blind die Kurse an den Widerstandspositionen 4135, 4150 oder 4180. Vorher bei 4200 im Hoch haben sich viele unvorsichtig in den Long-Bereich „gefangen“ – diese Lektion müsst ihr euch merken.
Insgesamt ist die Marktlage derzeit immer noch eher schwach. Das Potenzial für eine starke Erholung nach oben ist sehr begrenzt – setzt bitte keine zu großen Erwartungen an einen deutlichen Anstieg.
Kommen wir zur Nachrichtenlage: In letzter Zeit ist die äußere Lage weiterhin ein Fokus, den der Markt aufmerksam beobachtet. Aktuell gibt es seitens der Beteiligten nur verbale Stellungnahmen; das hat eine tendenziell bärische Stimmung im Markt ausgelöst, aber es gab bisher keine greifbaren, substantiellen Schritte. In den ersten beiden Videos habe ich das bereits gesagt: Reine Aussagen können den Markt kaum zu einer großen Einbahnbewegung bringen, und die jüngste Kursentwicklung bestätigt das ebenfalls.
Derzeit gibt es wirklich nur zwei Schlüssel-Szenarien, die das aktuelle Schwanken durchbrechen und den Kurs zu einem tieferen Rücklauf bewegen können: Erstens, wenn es zu einer realen, substantiellen Gegenmaßnahme in der Lage kommt; zweitens, wenn es bei einer wichtigen Verkehrs-/Route eine Kontroll- oder Anpassungsmaßnahme gibt.
Außerhalb davon werden alle mündlichen Meldungen das Kursgeschehen grundsätzlich kaum stark beeinflussen. Solche gewichtigen Signale sind bisher nicht aufgetaucht – ihr müsst euch also nicht unnötig in Angst versetzen.
Zum Schluss noch eine wichtige Erinnerung: Am Dienstag nächster Woche werden wichtige Inflations-/Preisindex-Daten veröffentlicht. Bis die Daten live sind, wird die Stärke der Erholung am Montag und Dienstag begrenzt bleiben; ihr werdet im Grunde nicht an diese Hochs wie 4180 oder 4200 herankommen.