Das TAC-Team gab am 9. Juli eine Erklärung ab und erläuterte die Gründe für den starken Rückgang der Token-Preise in den vergangenen 24 Stunden.
Offiziell wurde betont, dass weder ein Angriff noch ein Hacker-Einbruch stattgefunden habe; On-Chain-Vermögenswerte seien sicher, und das System arbeite ordnungsgemäß. Die Token des Teams und der frühen Investoren befinden sich weiterhin in Sperr- und Vesting-Zeiträumen; in dieser Phase ist keine Entsperrung möglich. Eine interne Prüfung habe zudem keine zusätzlichen Emissionen oder böswilliges Verhalten festgestellt.
Als Hauptursache nennen sie einen großen Verkauf im Zusammenhang mit einem Perp- (Ewigen) Kontrakt. Dies habe in einem Markt mit ohnehin geringerer Liquidität eine Kettenliquidation ausgelöst, wodurch der Kursschock sich weiter auf den Spotmarkt übertragen und den Rückgang verstärkt habe.
Mit anderen Worten: Dies sei eher ein Problem von Derivaten und Marktstruktur als ein Problem der Codes oder der Sicherheit der Vermögenswerte selbst. TAC erklärte, dass es im Juli gegen Ende Maßnahmen zur Stärkung der Marktstruktur und zur Vertiefung der Liquidität vorstellen werde, aber konkrete Pläne bislang nicht offengelegt wurden.
Für Trader gilt es, in der Folge zu beobachten, ob diese Liquiditätsmaßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, und ob in ähnlichen Umgebungen mit dünnem Orderbuch große Positionen in Perp-Kontrakten weiterhin eine Quelle des nächsten Kettenrisikos sein können.
Offiziell wurde betont, dass weder ein Angriff noch ein Hacker-Einbruch stattgefunden habe; On-Chain-Vermögenswerte seien sicher, und das System arbeite ordnungsgemäß. Die Token des Teams und der frühen Investoren befinden sich weiterhin in Sperr- und Vesting-Zeiträumen; in dieser Phase ist keine Entsperrung möglich. Eine interne Prüfung habe zudem keine zusätzlichen Emissionen oder böswilliges Verhalten festgestellt.
Als Hauptursache nennen sie einen großen Verkauf im Zusammenhang mit einem Perp- (Ewigen) Kontrakt. Dies habe in einem Markt mit ohnehin geringerer Liquidität eine Kettenliquidation ausgelöst, wodurch der Kursschock sich weiter auf den Spotmarkt übertragen und den Rückgang verstärkt habe.
Mit anderen Worten: Dies sei eher ein Problem von Derivaten und Marktstruktur als ein Problem der Codes oder der Sicherheit der Vermögenswerte selbst. TAC erklärte, dass es im Juli gegen Ende Maßnahmen zur Stärkung der Marktstruktur und zur Vertiefung der Liquidität vorstellen werde, aber konkrete Pläne bislang nicht offengelegt wurden.
Für Trader gilt es, in der Folge zu beobachten, ob diese Liquiditätsmaßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, und ob in ähnlichen Umgebungen mit dünnem Orderbuch große Positionen in Perp-Kontrakten weiterhin eine Quelle des nächsten Kettenrisikos sein können.
