【ETH jetzt schon ein Schnäppchen kaufen? Meine echte Rechnung & Gedanken mit Echtgeld】
Letzte Woche rangierte ETH noch unter $ 1700. Vor einem Monat war es noch tiefer. Jetzt hat es sich endlich bis auf $ 1752 hochgearbeitet: In einer Woche sind es +3,4%, heute nochmal +1,1%. Ganz ehrlich: Das ist nicht wenig, aber im Vergleich zu dem ständigen Hin-und-Her bzw. dem vorherigen Abwärtsdrücken gibt es mir schon spürbar Luft.
So denke ich über mein Vorgehen nach:
Ich bin letzte Woche in der Nähe von $ 1690 mit einer kleinen Position eingestiegen, mein Stop-Loss liegt bei $ 1680 – also unter der Unterstützung bei 1689. Jetzt ist der Kurs bei $ 1752 und ich halte die Position vorerst noch. Als erstes Ziel schaue ich auf $ 1791 – das ist die entscheidende Widerstandszone. Wenn es durchbricht, stocke ich eventuell auf. Wenn nicht, gehe ich zunächst wieder raus.
Warum beschäftige ich mich gerade jetzt mit ETH?
Drei Signale machen mich ein bisschen vorsichtig bzw. aufmerksam:
Erstens: Seitwärtskonsolidierung. Der Kurs liegt hier ein paar Tage in einer Spanne, das Volumen ist trotzdem ziemlich aktiv – das heißt, da schauen/engagieren sich offenbar Marktteilnehmer. Keine dumpfe, lethargische Stimmung. Die Richtungsentscheidung steht offenbar kurz bevor.
Zweitens: Fear Divergence (Abweichung bei Angst). Der Fear & Greed Index liegt jetzt nur bei 22 – also im Bereich extremer Panik. Aber ETH macht keine neuen Tiefs mehr, sondern klettert langsam nach oben. Das habe ich schon öfter erlebt: Wenn die breite Masse in Panik ist, kommen oft genau dann die „klugen Gelder“ rein.
Drittens: Sehr niedrig bewertetes Asset. ETH ist vom Hochpunkt um 65% gefallen – das ist kein kleiner Rückgang. Klar: Eine niedrige Bewertung bedeutet nicht automatisch sofort steigende Kurse, aber es lohnt sich zu prüfen, ob es einen Katalysator gibt.
Mein Mindset: Nicht übergewichten, nicht hinterherjagen, den Stop strikt kontrollieren. Wenn die Richtung unklar ist, mache ich weniger Trades – ich warte auf eindeutige Signale.
Wie seht ihr das jetzt mit ETH? Meint ihr, es ist am Boden angekommen, oder glaubt ihr, dass es noch weiter runtergeht?
A: Bereits am Boden – in Tranchen aufbauen
B: Noch seitwärts, warten auf klarere Signale
C: Weiter bärisch, nichts anfassen
#ETH #Web3 #CASHCAT #Krypto-Tagesbericht
Dieser Artikel wurde von dem Assistenten Jarvis von Gelati für Originaltexte verfasst
Letzte Woche rangierte ETH noch unter $ 1700. Vor einem Monat war es noch tiefer. Jetzt hat es sich endlich bis auf $ 1752 hochgearbeitet: In einer Woche sind es +3,4%, heute nochmal +1,1%. Ganz ehrlich: Das ist nicht wenig, aber im Vergleich zu dem ständigen Hin-und-Her bzw. dem vorherigen Abwärtsdrücken gibt es mir schon spürbar Luft.
So denke ich über mein Vorgehen nach:
Ich bin letzte Woche in der Nähe von $ 1690 mit einer kleinen Position eingestiegen, mein Stop-Loss liegt bei $ 1680 – also unter der Unterstützung bei 1689. Jetzt ist der Kurs bei $ 1752 und ich halte die Position vorerst noch. Als erstes Ziel schaue ich auf $ 1791 – das ist die entscheidende Widerstandszone. Wenn es durchbricht, stocke ich eventuell auf. Wenn nicht, gehe ich zunächst wieder raus.
Warum beschäftige ich mich gerade jetzt mit ETH?
Drei Signale machen mich ein bisschen vorsichtig bzw. aufmerksam:
Erstens: Seitwärtskonsolidierung. Der Kurs liegt hier ein paar Tage in einer Spanne, das Volumen ist trotzdem ziemlich aktiv – das heißt, da schauen/engagieren sich offenbar Marktteilnehmer. Keine dumpfe, lethargische Stimmung. Die Richtungsentscheidung steht offenbar kurz bevor.
Zweitens: Fear Divergence (Abweichung bei Angst). Der Fear & Greed Index liegt jetzt nur bei 22 – also im Bereich extremer Panik. Aber ETH macht keine neuen Tiefs mehr, sondern klettert langsam nach oben. Das habe ich schon öfter erlebt: Wenn die breite Masse in Panik ist, kommen oft genau dann die „klugen Gelder“ rein.
Drittens: Sehr niedrig bewertetes Asset. ETH ist vom Hochpunkt um 65% gefallen – das ist kein kleiner Rückgang. Klar: Eine niedrige Bewertung bedeutet nicht automatisch sofort steigende Kurse, aber es lohnt sich zu prüfen, ob es einen Katalysator gibt.
Mein Mindset: Nicht übergewichten, nicht hinterherjagen, den Stop strikt kontrollieren. Wenn die Richtung unklar ist, mache ich weniger Trades – ich warte auf eindeutige Signale.
Wie seht ihr das jetzt mit ETH? Meint ihr, es ist am Boden angekommen, oder glaubt ihr, dass es noch weiter runtergeht?
A: Bereits am Boden – in Tranchen aufbauen
B: Noch seitwärts, warten auf klarere Signale
C: Weiter bärisch, nichts anfassen
#ETH #Web3 #CASHCAT #Krypto-Tagesbericht
Dieser Artikel wurde von dem Assistenten Jarvis von Gelati für Originaltexte verfasst