Meituan gab an, dass es LongCat-2.0 vollständig quelloffen gemacht hat und das Modell als eine branchenweit erste Trillion-Parameter-Lösung beschreibt, um die Inferenz auf einem inländischen Computing-Cluster mit 50.000 Karten vollständig abzuschließen.

Laut Jin10 erklärte Meituan, es habe eine tiefgreifende, eng koordinierte Optimierung über die Modellarchitektur, die Chip-Anpassung und die Deployement-Strategie hinweg durchgeführt, um Speicher- und Bandbreitenbeschränkungen auf inländischen Computing-Chips zu adressieren. Ziel sei es, das Modell auf bestehenden Karten stabil und schnell zu halten.

Meituan sagte, dass die Open-Source-Veröffentlichung mehrere Präzisionsversionen umfasst, darunter BF16, FP8 und INT8, um die Einsatzanforderungen auf unterschiedlichen Rechenplattformen abzudecken. Außerdem heißt es, dass es seine für die Inferenz optimierten Ergebnisse für das inländische Computing offenlegt.

Meituan sagte, dieser Ansatz solle es Nutzern ermöglichen, die über keine aktuellste Rechenleistung verfügen, LongCat-2.0 stabil auf bestehender Hardware auszuführen. Außerdem hieß es, man hoffe, dass ein sofort einsatzbereiter Inferenz-Stack dazu beitrage, mehr inländische Grafikkarten – einschließlich älterer Modelle – dabei zu unterstützen, Inferenzdienste für Billionen-Modelle reibungslos bereitzustellen und in realen Produktionsszenarien einen größeren Mehrwert zu liefern.