Die Fed hat gerade die Sitzungsprotokolle veröffentlicht, und es ist klar: Man ist sich beim Thema Zinserhöhungen nicht mehr einig.
Sie beließen die Zinsen im Juni unverändert bei 3,50 %–3,75 %, aber die eigentliche Geschichte spielte sich hinter den Kulissen ab. Einige Funktionäre wollten sofort erhöhen, und 9 von 18 erwarten inzwischen mindestens eine Zinserhöhung bis zum Jahresende.
Warum?
Die Inflation erweist sich weiterhin als hartnäckig. Energiepreise haben den CPI auf 4,2 % getrieben, und die Kerninflation kühlt sich nicht so schnell ab, wie erwartet. Deshalb gewinnt das Lager „höher für länger“ unter dem Vorsitzenden Kevin Warsh zunehmend an Stärke.
Das ist nicht nur ein weiteres Fed-Update. Es könnte Auswirkungen auf Hypotheken, Kredite, Aktien – und sogar den Kryptomarkt – haben.
Wie geht es weiter?
Aktuell sieht es nach diesem Szenario so aus, als bliebe es im Juli bei der bisherigen Linie, aber im September ist es nun eine echte Münzwette. Wenn der CPI-Bericht vom 14. Juli heißer ausfällt als erwartet, könnte eine weitere Zinserhöhung schnell wieder auf die Tagesordnung rücken.
Die Fed geht nicht mehr mit einer einzigen Meinung vor. Und wenn sich die politischen Entscheidungsträger uneinig sind, folgt in der Regel die Volatilität an den Märkten.
#FedMinutesShowSplitOnRateHikes CXMTToOpen$4.3BIPOSubscriptions $SPCXB $LAB
Sie beließen die Zinsen im Juni unverändert bei 3,50 %–3,75 %, aber die eigentliche Geschichte spielte sich hinter den Kulissen ab. Einige Funktionäre wollten sofort erhöhen, und 9 von 18 erwarten inzwischen mindestens eine Zinserhöhung bis zum Jahresende.
Warum?
Die Inflation erweist sich weiterhin als hartnäckig. Energiepreise haben den CPI auf 4,2 % getrieben, und die Kerninflation kühlt sich nicht so schnell ab, wie erwartet. Deshalb gewinnt das Lager „höher für länger“ unter dem Vorsitzenden Kevin Warsh zunehmend an Stärke.
Das ist nicht nur ein weiteres Fed-Update. Es könnte Auswirkungen auf Hypotheken, Kredite, Aktien – und sogar den Kryptomarkt – haben.
Wie geht es weiter?
Aktuell sieht es nach diesem Szenario so aus, als bliebe es im Juli bei der bisherigen Linie, aber im September ist es nun eine echte Münzwette. Wenn der CPI-Bericht vom 14. Juli heißer ausfällt als erwartet, könnte eine weitere Zinserhöhung schnell wieder auf die Tagesordnung rücken.
Die Fed geht nicht mehr mit einer einzigen Meinung vor. Und wenn sich die politischen Entscheidungsträger uneinig sind, folgt in der Regel die Volatilität an den Märkten.
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