In letzter Zeit sind die Werbeanzeigen rund um den Newton Protocol überall, ich habe extra die On-Chain-Daten durchforstet – und muss sagen: Das hier ist schon ein bisschen merkwürdig.
Im Grunde genommen: Das ist doch kein Gebührenverdienen. Das ist vielmehr das Verspeisen des Existenzminimums der Stiftung. Die angeblichen Staking-Erträge sind zu einem Großteil offizielles „Spritzen“ von neuem Geld, um Inflation durchzuwirken. Diese Art von durch Subventionen gestützten Prosperität ist im Kern nichts anderes als ein Marathon der Durchhaltefähigkeit. Sobald die Subventionen zurückgefahren werden und die On-Chain-Nutzungszahlen nicht nachziehen, bricht die Ertragskurve garantiert wie eine Klippe ein.
Lass uns noch über dieses verlockende Staking-Mechanismus reden. Das ist keine Geldanlage – das ist im Grunde wie ein Rückzahlungsgehilfe für Großinvestoren: Die großen Knoten vorne essen, trinken und ziehen sich die Provisionen rein, während Kleinanleger hinten immer wieder Slashing-Risiken im Blick haben müssen. Am schlimmsten ist aber diese 14-tägige Abkühlphase: Dein Wallet wird für 14 Tage festgeschnallt. Wenn dann der Markt schwankt, sind diese 14 Tage im Grunde wie Gefängnis.
Ich mache aktuell vor allem mit Nebensächlichkeiten und Spielgeld rum. Schließlich ist das Geld, das per Airdrop kommt, im Grunde geschenkt. Es ist mir egal, wenn es dort nur von Subventionen lebt, aber das große Kapital rühre ich definitiv nicht an. Denn ich will Geld verdienen – nicht als menschliches Polster für die Entwicklung eines Projekts in einer bestimmten Branche herhalten.
Ich stehe DeFAI grundsätzlich positiv gegenüber, keine Frage. Aber die aktuelle Architektur und die Sicherheitsstufe sind im Moment einfach noch nicht auf dem Level, auf dem man sich blind zurücklehnen und einfach liegen lassen kann. Alte Hasen wissen: In dieser Branche gilt immer – verschieße niemals deine Munition, bevor die Dämmerung vorüber ist. Was denkt ihr: Ist das hier bei Newton „echtes Gold“ oder „Luft“? Lasst uns darüber austauschen.
#Newt $NEWT @NewtonProtocol
Im Grunde genommen: Das ist doch kein Gebührenverdienen. Das ist vielmehr das Verspeisen des Existenzminimums der Stiftung. Die angeblichen Staking-Erträge sind zu einem Großteil offizielles „Spritzen“ von neuem Geld, um Inflation durchzuwirken. Diese Art von durch Subventionen gestützten Prosperität ist im Kern nichts anderes als ein Marathon der Durchhaltefähigkeit. Sobald die Subventionen zurückgefahren werden und die On-Chain-Nutzungszahlen nicht nachziehen, bricht die Ertragskurve garantiert wie eine Klippe ein.
Lass uns noch über dieses verlockende Staking-Mechanismus reden. Das ist keine Geldanlage – das ist im Grunde wie ein Rückzahlungsgehilfe für Großinvestoren: Die großen Knoten vorne essen, trinken und ziehen sich die Provisionen rein, während Kleinanleger hinten immer wieder Slashing-Risiken im Blick haben müssen. Am schlimmsten ist aber diese 14-tägige Abkühlphase: Dein Wallet wird für 14 Tage festgeschnallt. Wenn dann der Markt schwankt, sind diese 14 Tage im Grunde wie Gefängnis.
Ich mache aktuell vor allem mit Nebensächlichkeiten und Spielgeld rum. Schließlich ist das Geld, das per Airdrop kommt, im Grunde geschenkt. Es ist mir egal, wenn es dort nur von Subventionen lebt, aber das große Kapital rühre ich definitiv nicht an. Denn ich will Geld verdienen – nicht als menschliches Polster für die Entwicklung eines Projekts in einer bestimmten Branche herhalten.
Ich stehe DeFAI grundsätzlich positiv gegenüber, keine Frage. Aber die aktuelle Architektur und die Sicherheitsstufe sind im Moment einfach noch nicht auf dem Level, auf dem man sich blind zurücklehnen und einfach liegen lassen kann. Alte Hasen wissen: In dieser Branche gilt immer – verschieße niemals deine Munition, bevor die Dämmerung vorüber ist. Was denkt ihr: Ist das hier bei Newton „echtes Gold“ oder „Luft“? Lasst uns darüber austauschen.
#Newt $NEWT @NewtonProtocol
