Der größte Fokus des gestrigen Marktes bleibt erneut die Lage im Nahen Osten, die sich erneut zuspitzt.
Trump gab bekannt, dass das zuvor mit dem Iran unterzeichnete temporäre Entschuldigungs-„Memorandum“ beendet sei. Die US-Streitkräfte starteten anschließend erneut eine neue Angriffsserie auf iranische Ziele. Angesichts der US-Aktionen bleibt die Reaktion aus dem Iran weiterhin hart: Man werde eine noch größere Vergeltung durchführen und sende erneut Signale, die möglicherweise die Sperrung wichtiger Handelsrouten wie der Straße von Hormus auslösen könnten.
Auch Israel hat den landesweiten Bereitschaftsgrad erhöht, wodurch die Lage im Nahen Osten erneut in einen Zustand hoher Anspannung geraten ist.
Außerdem hat die US-Notenbank (Fed) die Sitzungsprotokolle für die geldpolitische Beratung im Juni veröffentlicht.
Aus den Protokollen geht hervor, dass der Gesamttenor weiterhin eher „hawkish“ ist. Mehrere Offizielle sind der Ansicht, dass die Inflation derzeit noch eine gewisse Trägheit aufweist. Insbesondere die Kostendruck-Faktoren, die von Energiepreisen sowie Investitionen in KI-Infrastruktur ausgehen, seien weiterhin beachtenswert. Daher bleibt man für eine weitere Straffung der Geldpolitik in Zukunft offen. Obwohl es in dieser Sitzung keine Zinserhöhung gab, haben sich die Erwartungen des Marktes auf eine weitere Zinserhöhung im Laufe des Jahres verstärkt. Das dämpft auch die zuvor eher optimistische Stimmung, die auf Zinssenkungen gesetzt hatte.
Unter dem Einfluss zweier großer negativer Faktoren schwächten sich über Nacht die drei wichtigsten US-Aktienindizes allesamt ab. Auch Bitcoin folgte und fiel gleichzeitig. Was der Markt derzeit am meisten befürchtet, ist nicht das bereits eingetretene Ereignis, sondern ob die Lage im Nahen Osten sich weiter ausweiten wird. Wenn der Transport durch die Straße von Hormus erneut beeinträchtigt wird, besteht für die internationalen Ölpreise weiterhin Aufwärtsspielraum. In der Folge könnte der globale Inflationsdruck erneut anziehen, und die Fed könnte die Zeit mit hohen Zinsen möglicherweise weiter verlängern. Das ist für Risk Assets keine gute Nachricht.
Derzeit deutet jedoch alles darauf hin, dass der Gesamtmarkt zwar etwas zurückgekommen ist, aber noch keine panikartige Verkaufswelle eingesetzt hat. Daher liegt der Fokus für den weiteren Kursverlauf vor allem auf zwei Punkten:
Erstens, ob sich die Lage zwischen den USA und dem Iran weiter verschärft.
Zweitens, wie der Markt die Fed-Sitzungsprotokolle weiter interpretiert.
Wenn sich der Konflikt im Nahen Osten weiter hochschaukelt und die Stimmung in Richtung Risikoaversion anzieht, ist im Krypto-Markt noch ein weiterer Rücksetzer möglich. Daher lautet die Empfehlung im kurzfristigen Trading: sich derzeit eher auf das Tagesgeschäft konzentrieren und geduldig auf eine neue Marktrichtung warten.
Für heute halte ich außerdem an der Einschätzung fest, dass der Gesamtmarkt eher seitwärts/abwärts tendieren dürfte, wobei das Aufholpotenzial relativ begrenzt ist.
Beachten Sie die folgenden Bereiche:
BTC: um 60000
ETH: um 1650
SOL: um 74.5
$BTC $ETH $SOL
#BTC #ETH #solana
Trump gab bekannt, dass das zuvor mit dem Iran unterzeichnete temporäre Entschuldigungs-„Memorandum“ beendet sei. Die US-Streitkräfte starteten anschließend erneut eine neue Angriffsserie auf iranische Ziele. Angesichts der US-Aktionen bleibt die Reaktion aus dem Iran weiterhin hart: Man werde eine noch größere Vergeltung durchführen und sende erneut Signale, die möglicherweise die Sperrung wichtiger Handelsrouten wie der Straße von Hormus auslösen könnten.
Auch Israel hat den landesweiten Bereitschaftsgrad erhöht, wodurch die Lage im Nahen Osten erneut in einen Zustand hoher Anspannung geraten ist.
Außerdem hat die US-Notenbank (Fed) die Sitzungsprotokolle für die geldpolitische Beratung im Juni veröffentlicht.
Aus den Protokollen geht hervor, dass der Gesamttenor weiterhin eher „hawkish“ ist. Mehrere Offizielle sind der Ansicht, dass die Inflation derzeit noch eine gewisse Trägheit aufweist. Insbesondere die Kostendruck-Faktoren, die von Energiepreisen sowie Investitionen in KI-Infrastruktur ausgehen, seien weiterhin beachtenswert. Daher bleibt man für eine weitere Straffung der Geldpolitik in Zukunft offen. Obwohl es in dieser Sitzung keine Zinserhöhung gab, haben sich die Erwartungen des Marktes auf eine weitere Zinserhöhung im Laufe des Jahres verstärkt. Das dämpft auch die zuvor eher optimistische Stimmung, die auf Zinssenkungen gesetzt hatte.
Unter dem Einfluss zweier großer negativer Faktoren schwächten sich über Nacht die drei wichtigsten US-Aktienindizes allesamt ab. Auch Bitcoin folgte und fiel gleichzeitig. Was der Markt derzeit am meisten befürchtet, ist nicht das bereits eingetretene Ereignis, sondern ob die Lage im Nahen Osten sich weiter ausweiten wird. Wenn der Transport durch die Straße von Hormus erneut beeinträchtigt wird, besteht für die internationalen Ölpreise weiterhin Aufwärtsspielraum. In der Folge könnte der globale Inflationsdruck erneut anziehen, und die Fed könnte die Zeit mit hohen Zinsen möglicherweise weiter verlängern. Das ist für Risk Assets keine gute Nachricht.
Derzeit deutet jedoch alles darauf hin, dass der Gesamtmarkt zwar etwas zurückgekommen ist, aber noch keine panikartige Verkaufswelle eingesetzt hat. Daher liegt der Fokus für den weiteren Kursverlauf vor allem auf zwei Punkten:
Erstens, ob sich die Lage zwischen den USA und dem Iran weiter verschärft.
Zweitens, wie der Markt die Fed-Sitzungsprotokolle weiter interpretiert.
Wenn sich der Konflikt im Nahen Osten weiter hochschaukelt und die Stimmung in Richtung Risikoaversion anzieht, ist im Krypto-Markt noch ein weiterer Rücksetzer möglich. Daher lautet die Empfehlung im kurzfristigen Trading: sich derzeit eher auf das Tagesgeschäft konzentrieren und geduldig auf eine neue Marktrichtung warten.
Für heute halte ich außerdem an der Einschätzung fest, dass der Gesamtmarkt eher seitwärts/abwärts tendieren dürfte, wobei das Aufholpotenzial relativ begrenzt ist.
Beachten Sie die folgenden Bereiche:
BTC: um 60000
ETH: um 1650
SOL: um 74.5
$BTC $ETH $SOL
#BTC #ETH #solana