#LAB scharfer Absturz, Verlust und Erkenntnisse
Ich starrte auf das Orderbuch und sah LAB Stufe für Stufe nach unten rauschen. Die Kontozahl konnte man förmlich mit bloßem Auge fallen sehen. In dem Moment war ich sofort am Limit – die Wut schoss mir direkt in den Kopf. Ich hielt das Handy fest, und meine Finger zitterten. Am liebsten hätte ich ein paar Wörter direkt gegen den K-Line-Chart gerufen. Vor ein paar Tagen hatte ich noch Fantasien, dass es sich verdoppelt, und ich dann mit Gewinn alles schnell auszahlen kann. Ergebnis: In nur wenigen Tagen war der gesamte Gewinn wieder weg. Und nicht nur das – vom Kapital ging auch noch ein ordentlicher Batzen verloren. Meine Verfassung kippte in Sekundenschnelle. In meinem Kopf drehte sich alles nur noch um Reue: Damals hätte ich wegen meiner Gier viel früher Gewinne mitnehmen sollen. Ich machte mir Vorwürfe, dass ich der Marktlage vertraut hatte, obwohl sie garantiert nicht dauerhaft so hoch rauschen würde. Aus Impuls habe ich nachgekauft und bin damit in die tiefe Grube getreten. Je länger ich auf den Verlust schaute, desto mehr Wut stieg in mir auf. Mir wurde so flau auf der Brust, dass ich kaum noch Luft bekam.
Wütend hin oder her: Nach einer halben Stunde Ruhe habe ich es schließlich eingesehen und klar gedacht. Auf dem Krypto-Markt sind Anstieg und Abstieg nun mal Normalität. Man kann nicht einfach einmal verlieren und dann sein Selbstvertrauen für immer verlieren. Also habe ich mir einen anderen Blickwinkel gesucht und mich selbst ein bisschen aufgezogen: Einfach mal so, als hätte ich das Geld vorgezogen für ein komplettes Full-Service-Wellnessprogramm – also als würde es eine Belohnung dafür sein, dass ich so viele Nächte lang wach am Chart klebte. Betrachte es als: Ich habe mir dieses Mal ein immersives Entspannungs-Erlebnis gekauft, ohne mich weiter mit dem Buchverlust herumzuärgern. Nennen wir es einmal vorab genossen.
Wenn der Kurs fällt, kommt auch der Anstieg – das ist die Regel. Diesmal habe ich halt die teure Lektion bezahlt. Dafür habe ich jetzt die Spielregeln der LAB-Schwankungen durchschaut. In Zukunft muss ich meine Handgriffe im Griff behalten: nicht blind hinterherjagen, nicht mit voller Position (All-in) alles draufsetzen. Was erst mal rausgeht, kann man früher oder später wieder langsam zurückverdienen. Es lohnt sich nicht, sich in negativen Emotionen zu verbeißen und sich selbst aufzufressen. Der Rückschlag ist Ladezeit – halte die Stimmung flach und warte auf die Erholung. Und wenn beim nächsten Mal wieder Gewinn da ist, dann plane ich das eben ganz ordentlich: wieder ein großes Wellnessprogramm gönnen, um diese verloren gegangene Freude wettzumachen.
Ich starrte auf das Orderbuch und sah LAB Stufe für Stufe nach unten rauschen. Die Kontozahl konnte man förmlich mit bloßem Auge fallen sehen. In dem Moment war ich sofort am Limit – die Wut schoss mir direkt in den Kopf. Ich hielt das Handy fest, und meine Finger zitterten. Am liebsten hätte ich ein paar Wörter direkt gegen den K-Line-Chart gerufen. Vor ein paar Tagen hatte ich noch Fantasien, dass es sich verdoppelt, und ich dann mit Gewinn alles schnell auszahlen kann. Ergebnis: In nur wenigen Tagen war der gesamte Gewinn wieder weg. Und nicht nur das – vom Kapital ging auch noch ein ordentlicher Batzen verloren. Meine Verfassung kippte in Sekundenschnelle. In meinem Kopf drehte sich alles nur noch um Reue: Damals hätte ich wegen meiner Gier viel früher Gewinne mitnehmen sollen. Ich machte mir Vorwürfe, dass ich der Marktlage vertraut hatte, obwohl sie garantiert nicht dauerhaft so hoch rauschen würde. Aus Impuls habe ich nachgekauft und bin damit in die tiefe Grube getreten. Je länger ich auf den Verlust schaute, desto mehr Wut stieg in mir auf. Mir wurde so flau auf der Brust, dass ich kaum noch Luft bekam.
Wütend hin oder her: Nach einer halben Stunde Ruhe habe ich es schließlich eingesehen und klar gedacht. Auf dem Krypto-Markt sind Anstieg und Abstieg nun mal Normalität. Man kann nicht einfach einmal verlieren und dann sein Selbstvertrauen für immer verlieren. Also habe ich mir einen anderen Blickwinkel gesucht und mich selbst ein bisschen aufgezogen: Einfach mal so, als hätte ich das Geld vorgezogen für ein komplettes Full-Service-Wellnessprogramm – also als würde es eine Belohnung dafür sein, dass ich so viele Nächte lang wach am Chart klebte. Betrachte es als: Ich habe mir dieses Mal ein immersives Entspannungs-Erlebnis gekauft, ohne mich weiter mit dem Buchverlust herumzuärgern. Nennen wir es einmal vorab genossen.
Wenn der Kurs fällt, kommt auch der Anstieg – das ist die Regel. Diesmal habe ich halt die teure Lektion bezahlt. Dafür habe ich jetzt die Spielregeln der LAB-Schwankungen durchschaut. In Zukunft muss ich meine Handgriffe im Griff behalten: nicht blind hinterherjagen, nicht mit voller Position (All-in) alles draufsetzen. Was erst mal rausgeht, kann man früher oder später wieder langsam zurückverdienen. Es lohnt sich nicht, sich in negativen Emotionen zu verbeißen und sich selbst aufzufressen. Der Rückschlag ist Ladezeit – halte die Stimmung flach und warte auf die Erholung. Und wenn beim nächsten Mal wieder Gewinn da ist, dann plane ich das eben ganz ordentlich: wieder ein großes Wellnessprogramm gönnen, um diese verloren gegangene Freude wettzumachen.