StarkWare-CEO schlägt vor, die Obergrenze von $BTC
um 4% jährlicher Emission anzuheben
Nach einem prominenten Krypto-Manager, der die Logik der festen Obergrenze von 21 Millionen Token infrage stellte, zeichnet sich erneut eine Debatte über Bitcoins monetäres Design ab.
Der Vorschlag zielt darauf ab, die Obergrenze durch eine jährliche Emissionsrate von 4% zu ersetzen – ein Wechsel, der eine der wichtigsten knappheitsbasierten Investment-Erzählungen rund um Bitcoin herausfordern würde.
Eli Ben-Sasson schlägt vor, Bitcoins Obergrenze von 21 Millionen durch eine 4% jährliche Emissionsrate zu ersetzen, mit dem Hinweis auf Bestandsverluste durch unzugängliche private Schlüssel. Es wird geschätzt, dass bis zu 4 Millionen Bitcoin verloren gegangen sind, was die Debatte verschärft, während Kritiker warnen, dass eine Änderung der Obergrenze die Knappheit untergräbt, die Bitcoins „digitales Gold“-These trägt.
Alternative Modelle wie der Network Sustainability Mechanism von Zcash halten eine feste Obergrenze mit periodischer Token-Neuausgabe aufrecht, doch jede ähnliche Änderung an Bitcoin würde auf hohe Hürden in der Governance stoßen.