Über 70 % aller Retail-Liquidationen passieren, wenn Trader versuchen, den exakten Tiefpunkt eines Support-Levels zu erwischen, das gerade aktiv zusammenbricht.

Es ist unglaublich frustrierend, dabei zuzusehen, wie deine Spot-Bestände ausbluten, nur weil du zu früh während einer Korrektur eingestiegen bist. Wir alle sind schon dabei ertappt worden, wie wir versuchen, einen Bounce vorwegzunehmen, nur um dann zu sehen, wie der Boden noch weitere fünf Prozent fällt.

Wenn eine wichtige psychologische Marke $BTC nicht eingehalten wird, ist das in der Regel kein zufälliger Glitch. Was wir gerade sehen, ist ein klassischer Liquiditätshunt: Market Maker drücken den Preis so weit nach unten, dass Retail-Stop-Losses ausgelöst werden, wodurch eine Kettenreaktion entsteht. Wenn du dir die Orderbücher für Pairs wie $USDT ansiehst, werden die Buy Walls oft direkt vor dem Drop abgezogen, sodass späte Käufer am Ende den „Bag“ halten. Dieser Druck schwabbt sich schnell auch auf Alts wie $FET über, die in solchen Momenten meist noch schneller bluten, wenn der Marktführer ins Wanken gerät.

Das Warnsignal, auf das du achten solltest, ist die Funding-Rate in Kombination mit dem Spot-Volumen. Wenn der Preis bei niedrigem Volumen nach unten driftet, aber der Leverage weiterhin hoch bleibt, ist die Unterstützung im Grunde auf Sand gebaut. Anstatt beim ersten Bounce sofort zu bieten, ist es meist sicherer zu warten, bis die vorherigen Tiefs durchstoßen werden, gefolgt von einer starken Ausweitung des Volumens.

Bietet ihr diese Zone an oder wartet ihr auf eine tiefere Korrektur?

#BitcoinFailsToHold #BTCSharpeRatioFallsToLowestSince2022