Gericht belebt NY-Betrugsanspruch gegen Barry Silbert und DCG in der Genesis-Yield-Streitigkeit
Überschrift: Gericht belebt New-York-Betrugsanspruch gegen Barry Silbert und DCG in der Genesis-Yield-Streitigkeit wieder A федеральer Richter hat einen New-York-Anspruch wegen common-law-Betrugs gegen Barry Silbert, Digital Currency Group (DCG) und weitere Beklagte in einem Rechtsstreit im Zusammenhang mit dem gescheiterten Genesis-Yield-Programm wiederaufleben lassen und damit einer Facette eines umfangreichen juristischen Kampfes nach dem Zusammenbruch neues Leben eingehaucht. Was das Gericht entschieden hat – Richter Stefan Underhill vom U.S. District Court für den District of Connecticut hat eine Anordnung aus Februar abgeändert und zugestimmt, bestimmte zivilrechtliche (state-law) Ansprüche erneut zu prüfen, nachdem die Kläger argumentiert hatten, der Class Action Fairness Act (CAFA) gebe dem Bundesgericht die Zuständigkeit. Infolgedessen wurde der Betrugsanspruch aus New York wieder eingesetzt. – Das Urteil lässt die bundesrechtlichen Wertpapieransprüche unberührt, die das Gericht im Februar zum Fortgang zugelassen hatte. – Mehrere Ansprüche wegen Verbraucherschutz nach Landesrecht wurden abgewiesen (Illinois, Kansas, Nevada, Texas), während andere ausgesetzt wurden (Kalifornien, Florida, New York). Warum es wichtig ist Der wiederbelebte Betrugsanspruch aus New York bedeutet, dass Anleger Vorwürfe verfolgen können, Silbert, DCG und andere Beklagte hätten Kunden über die finanzielle Lage und die Risikokontrollen von Genesis in die Irre geführt, bevor der Kreditgeber im frühen Jahr 2023 Auszahlungen einfrieren ließ und Insolvenz anmeldete. Die Kläger machen geltend, das Genesis-Yield-Produkt – als Möglichkeit vermarktet, dass Kunden Krypto einzahlen und Zinsen verdienen – sei als sicherer dargestellt worden, als es tatsächlich war, obwohl Genesis angeblich unter massiven finanziellen Belastungen gestanden habe. Wo das in den größeren Rechtsstreit passt – Genesis reichte 2025 getrennte Klagen gegen DCG, Silbert und weitere Insidern ein, um mehr als 1 Milliarde US-Dollar aus angeblich unrechtmäßigen Übertragungen zurückzuerhalten. – Genesis ging in Insolvenz, nachdem die Zusammenbrüche von Three Arrows Capital und FTX starken Druck auf Krypto-Kreditgeber ausgeübt hatten. Ein Insolvenzrichter genehmigte einen Plan für 2024, der Genesis erlaubte, Milliarden in Cash und Krypto an Gläubiger auszuschütten, während eine Anfechtung durch DCG zurückgewiesen wurde. – Genesis schloss außerdem einen Vergleich über 2 Milliarden US-Dollar mit dem Attorney General von New York, der einen Fonds für Opfer für Gläubiger schuf. – DCG erzielte später eine SEC-Einigung: DCG und der frühere Genesis-CEO Soichiro „Michael“ Moro stimmten zu, 38,5 Millionen US-Dollar zu zahlen, um Vorwürfe beizulegen, wonach sie Anleger über die Finanzen von Genesis getäuscht hätten; weder räumten sie ein noch bestritten sie die Feststellungen der SEC. Position von DCG und nächste Schritte DCG hatte die Vorwürfe zuvor als „grundlos“ bezeichnet und erklärt, man werde sich verteidigen. Die jüngste Entscheidung klärt nicht die Wahrheit der Anschuldigungen – sie ermöglicht lediglich, dass der Betrugsanspruch aus New York und die bundesrechtlichen Wertpapieransprüche weiterverfolgt werden, während andere verbraucherrechtliche Ansprüche aus den Bundesstaaten entweder pausiert bleiben oder abgewiesen wurden. Die Entscheidung eröffnet für DCG und Silbert eine weitere aktive juristische Schiene, während sich die rechtliche Landschaft rund um Genesis weiterentwickelt. Mehr KI-generierte Nachrichten zu: undefined/news